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Hallo,
heute präsentieren wir Ihnen die Ergebnisse unserer Umfrage zum Thema Gehaltsentwicklung aus der letzten Ausgabe. Inwieweit sich unsere Leser von den Folgen der Wirtschaftskrise betroffen fühlen, erfahren Sie beim Lesen unserer Analyse. Das Thema Gehalt beschäftigt uns auch in der Rubrik Mehrwert. Wir geben Tipps, wie man sich professionell auf anstehende Gehaltsverhandlungen vorbereitet.
Weitere Inhalte: Top-Jobangebote, neue IT-Seminare, ein geniales, neues Tool zur Erstellung von Präsentationen sowie die Erklärung des Begriffs „Konventionalstrafe“.
Viel Vergnügen mit unseren neuen Inhalten wünscht
Ihr
Thomas Wellershaus
Geschäftsführer peoplepark
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Thomas Wellershaus
Geschäftsführer |
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| Jobs | peoplepark the recruitment company |
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| Mehrwert | Gehaltsverhandlung |
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Mehr Geld vom Chef...
Obwohl ein angemessenes Gehalt allein nicht glücklich macht, trägt es doch massiv zur Zufriedenheit mit dem eigenen beruflichen Umfeld bei. Doch leider sinkt die Gehaltszufriedenheit der Deutschen von Jahr zu Jahr. Einer Berliner Studie aus 2008 zufolge sehen 33 Prozent der Beschäftigten eine deutliche Diskrepanz zwischen ihrer geleisteten Arbeit und ihrem Gehaltsscheck. Trotzdem wird der Gang zum Chef oft gescheut. Für viele ist es eine richtige Mutprobe, dem Ranghöheren und vermeintlich Überlegenen mit einer knallharten Forderung entgegenzutreten.
Damit Sie selbstbewusst und gut vorbereitet sind, wenn es das nächste Mal mit dem Chef um die Gehaltsfrage geht, empfehlen wir Ihnen dieses Vorgehen:
1. Ziele setzen und Argumente sammeln
Beginnen Sie Ihre Vorbereitungen mit der Analyse Ihrer aktuellen Lage. Wie hoch ist Ihr Gehalt jetzt und wie hoch sollte es Ihrer Meinung nach sein? Schreiben Sie dann alle Gründe auf, die für eine Gehaltserhöhung sprechen. Beachten Sie Dinge wie erreichte Erfolge, geleistete Mehrarbeit, ehrenamtliches Engagement, Fortbildungsmöglichkeiten und den Zeitpunkt Ihrer letzten Beförderung bzw. Gehaltserhöhung.
2. Forderungen kritisch prüfen
Nachdem Sie Argumente gesammelt haben, beurteilen Sie realistisch, inwiefern Ihre Forderungen umsetzbar sind. Vergleichen Sie Ihren Lohn anhand von Gehaltstabellen mit der branchenüblichen Vergütung in Ihrer Position und berücksichtigen Sie die wirtschaftliche Situation Ihrer Firma sowie die Firmenpolitik zum Thema Gehalt. Halten Sie bei Unsicherheiten über die Umsetzbarkeit Ihrer Forderungen Rücksprache mit dem Betriebsrat oder einem externen Berater aus Ihrem Berufsverband. Überlegen Sie sich gegebenenfalls, welche Leistungen Sie anstelle von Geld fordern können. Vielleicht eine Weiterbildung oder mehr Urlaub.
3. Gesprächsziele klar formulieren
Wenn nach der kritischen Prüfung nichts gegen Ihre Gehaltserhöhung spricht, machen Sie sich Ihre konkreten Ziele und Zahlen klar. Bedenken Sie dabei einen gewissen Verhandlungsspielraum, den Ihr Chef ausreizen könnte.
4. Ruhig und sachlich verhandeln
Im Gespräch sollten Sie Ihrem Chef auf Augenhöhe begegnen. Sie müssen ihn nicht anbetteln oder sich einschmeicheln, sondern Sie haben eine berechtigte Forderung, weil Sie gute Arbeit leisten. Lassen Sie sich nicht aus der Ruhe bringen und bleiben Sie bei Ihren Argumenten. Sollte sich Ihr Chef trotz allem nicht auf Ihre Forderungen einlassen, bitten Sie ihn, klare (auch zeitliche) Voraussetzungen für eine Gehaltserhöhung zu nennen. So sollte es zumindest beim nächsten Mal klappen!
peoplepark achtet bei der Vermittlung von Jobs darauf, dass Sie Ihren Qualifikationen entsprechend fair vergütet werden. Sollten Sie Fragen zu Ihrem aktuellen Wert auf dem IT-Arbeitsmarkt haben, stehen wir Ihnen gern zur Seite - Kontaktaufnahme per Mail mit dem Betreff "Mehrwert": Expert-News@peoplepark.de
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| Analyse | IT-Gehälter |
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peoplepark Gehalts-Report: So empfinden Sie die Krise
Die Auswertung unserer Umfrage aus den letzten Expert-News zeigt, dass der Großteil unserer Leser (60 %) bisher noch keine Gehaltskürzungen im Zuge der Wirtschaftskrise hinnehmen musste. Damit lag peoplepark Geschäftsführer Thomas Wellershaus mit seiner Prognose richtig. Trotzdem geht die Wirtschaftskrise nicht spurlos an der IT-Branche vorbei, was sich in unserer Umfrage ebenfalls niederschlägt: Immerhin knapp einem Drittel der Befragten wurde seit dem Beginn der Krise das Gehalt gekürzt.
Bei den Prämien gestaltet sich die Lage ähnlich. Für 84 Prozent der Befragten hat sich nichts an den bisherigen Prämien verändert. Drei Prozent konnten sich sogar trotzdem über neue Prämien freuen. Etwas weniger eindeutig sind die Einschätzungen, was die Auswirkungen der Krise auf das operative Geschäft angeht: Mit 47 Prozent gibt der Großteil an, keine Auswirkungen im Arbeitsalltag zu spüren. Dagegen stehen 40 Prozent, die deutliche Probleme im Verkauf bemerken.
Negative Auswirkungen der Krise auf ihren privaten Alltag für sich und ihre Firma sowie Freunde/Bekannte beklagen insgesamt 46 Prozent der Befragten. Dem gegenüber stehen 47 Prozent, die sich in ihrem Privatleben nicht durch die Krise beeinflusst fühlen.
Wenn Sie sich für die alle Zahlen aus der Umfrage interessieren, schreiben Sie uns eine E-Mail mit dem Betreff "Analyse" an Expert-News@peoplepark.de.
Kommentar: Thomas Wellershaus zu den Ergebnissen
Die Auswertung der Umfrage bestätigt unsere tägliche Erfahrung: Die Gehälter sind nahezu stabil und werden wahrscheinlich auch nicht spürbar sinken. Grundsätzlich sind relevante Umfelder (z.B. Support- und Administrationsbereiche) aber eher von Gehaltskürzungen betroffen, als Entwicklungs-, Konzeptions- und Sicherheitsbereiche.
Es liegen keine Indizien dafür vor, dass demnächst eine große Anzahl an IT-Experten ohne Job sein könnte. Wir nehmen eher an, dass es bei Erreichen der Talsohle zu einer verstärkten Nachfrage nach selbständigen IT-Experten bzw. Leiharbeitnehmern kommen wird, weil die direkte Anstellung anfangs noch gescheut wird.
Was den Bereich der fest angestellten IT-Experten im Umfeld der Personalvermittlung anbelangt, so muss man davon ausgehen, dass diese im Moment eher nicht den Arbeitgeber wechseln wollen. Hier liegt also eine Verknappung des Angebots vor, was traditionell eher zu höheren als zu sinkenden Preisen führt.
Ein letztes Argument und positives Signal für unseren Markt: Die funktionierende Konzern-IT ist mittlerweile eines der wichtigsten Herzstücke des Unternehmens. Wer hier rationalisiert, muss mit Folgeschäden rechnen. Dessen sind sich auch die Unternehmen bewusst und kürzen in der IT erst ganz zum Schluss!
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| Tools | Präsentationen gestalten |
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Schluss mit Powerpoint!
Haben Sie auch genug von den immer gleichen Powerpoint-Präsentationen? Dann schauen Sie sich doch mal Prezi an. Das Präsentationswerkzeug ist seit Mai auf dem deutschen Markt verfügbar. Es überzeugt durch seine einfache Handhabung und die gute Übersichtlichkeit. Mit Hilfe von Prezi können Texte, Bilder, Videos, Tondateien, PDFs und Grafiken in beliebiger Reihenfolge geordnet und rangezoomt werden. Auf der Website www.prezi.de finden Sie eine animierte Kurzanleitung zu allen wichtigen Features.
Für registrierte User besteht die Möglichkeit, Prezi kostenlos zu nutzen. Dabei sind allerdings alle erstellten Präsentationen öffentlich sichtbar. Premium-Accounts mit zusätzlichen Optionen sind ab 39 Euro pro Jahr möglich.
Einziger Negativpunkt: Die Formatierung und Textverarbeitung gestaltet sich aus Nutzersicht noch etwas mühsam, da bei jeder neuen Text-Einfügung alle vorherigen Inhalte neu angeordnet werden müssen und sich die bestehende Formatierung verändert.
Wir verlosen eine User Lizenz für die Version "Pro" für 12 Monate im Wert von 119 Euro. Die 10. Einsendung gewinnt. Also schnell eine E-Mail an Expert-News@peoplepark.de schicken. Viel Glück!
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| Coaching | Die Top-Seminare im August |
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| Wissen | peoplepark Glossar |
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Was bedeutet eigentlich...
... Konventionalstrafe?
Die Konventionalstrafe (auch Pönale) ist eine vertraglich vereinbarte Geldsumme, für den Fall, dass wesentliche Vertragspflichten nicht oder nicht ordentlich erfüllt wurden. Die Konventionalstrafe stellt eine atypische Forderung dar, die in Verträgen zunehmend als Ersatz für die deutlich komplexere Schadenersatzforderung dient.
Ob die Konventionalstrafe in der Lage ist, das vertragliche Miteinander einfacher zu gestalten, ist jedoch fraglich. So wird von einer Beweislastumkehr (im Regelfall gegen den Servicepartner) bis hin zur Feststellung eines schuldhaften Versagens alles Erdenkliche unter dem Begriff der Konventionalstrafe geführt und akzeptiert.
Im Prinzip ist die Konventionalstrafe eine Vereinfachung, die in vielen Bereichen nicht nur unnötig ist, sondern die auch dazu beitragen könnte, möglicherweise unberechtigte Forderungen durchzusetzen oder Verhandlungsspielräume zu schaffen, wo sie nicht hingehören. Meist führen Pönale-Vereinbarungen sogar eher zu einer Verschlechterung der Servicequalität und zu einem weiteren Anwachsen der Unzufriedenheit beim Vertragspartner.
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Alter Wandrahm 9
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Fon: +49 (0)40 - 39 99 91 - 90
Fax: +49 (0)40 - 39 99 91 - 70
eMail: info@peoplepark.de
Homepage: www.peoplepark.de |
Geschäftsführer: Thomas Wellerhaus
Handelsregister: Amtsgericht Hamburg HRB 88990
Ust-IdentNr: DE 231080929 |
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