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peoplepark
ExpertNews
Hallo,

schön, dass Sie sich für unseren neu aufgelegten Newsletter 'peoplepark Expert-News' Zeit nehmen.

Wir werden Sie als unsere Geschäftspartner und Kandidaten ab sofort einmal im Monat mit aktuellen und nützlichen Inhalten rund um das Thema IT-Karriere und IT-Trends versorgen.

Wir möchten Sie zudem herzlich zum Mitmachen einladen. In unserer Rubrik Tools freuen wir uns auf Ihr persönliches Lieblingsfundstück aus dem Web in Sachen benutzerfreundliche IT-Anwendung oder witziges Gadget.

In der Rubrik Mehrwert erfahren Sie, was Sie als Bewerber tun können, um eine weiße Weste in Sachen „Online-Reputation“ zu bekommen. Sie können eines von fünf Fachbüchern zu diesem Thema
gewinnen.

Unsere Analyse beschäftigt sich mit der angespannten Situation auf dem IT-Arbeitsmarkt.

Zum Schluss möchten wir Ihnen unsere neu gestaltete Website
ans Herz legen. Nach dem Relaunch im Mai ist die Seite noch übersichtlicher und benutzerfreundlicher geworden.

Über Feedback, Anregungen und Kritik zum Newsletter und unserer
Website freuen wir uns!


Ihr
Thomas Wellershaus
Geschäftsführer peoplepark


Thomas Wellershaus
Geschäftsführer
Jobs | peoplepark the recruitment company
Ihre Job-Chancen im Juni

Die peoplepark Top-Jobs und Projekte auf einen Blick:

Softwareentwickler .NET
, Namhafter Anbieter von Autoersatzteilen und Autoteilen, Ganderkesee, Referenznummer:0905121232

MS SQL Administration, International führendes IT-Systemhaus und Dienstleistungsunternehmen, München und Hannover, Referenznummer:0904171115

Junior Berater im Bereich ERP, DMS, BI, Data Warehouse,
Namhafter Hersteller für Kunststoffartikel, Ludwigsburg, Referenznummer:0903251246


Sie möchten sich erneut bewerben oder Ihre Unterlagen aktualisieren? Dann nutzen Sie das folgende Formular oder senden Sie uns Ihre aussagekräftigen und klar strukturierten Unterlagen per E-Mail.


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Mehrwert | Online-Reputation
Optimieren Sie Ihre Online-Reputation in drei Schritten

Negative Interneteinträge können die Erfolgsaussichten einer Bewerbung heutzutage deutlich schmälern. Deshalb ist für jeden Jobsuchenden eine "weiße Weste" im Internet unabdingbar.
Beispiel gefällig? Würden Sie einem potenziellen neuen Arbeitgeber vom Saufgelage am letzten Wochenende berichten? Nein? Das ist auch nicht nötig - er braucht sich nur die Fotos in Ihrem Flickr-Profil anzuschauen.

Fast alle großen Unternehmen recherchieren inzwischen im Internet nach Bewerbern und ihrer virtuellen Präsenz (Online-Reputation). Laut einer Umfrage des Bundesverbandes Deutscher Unternehmensberater lehnen 57 Prozent der Personaler Bewerbungen ab, wenn ihnen die Ergebnisse ihrer Online-Recherchen zu einer Person nicht gefallen. Schließlich können unseriöse Inhalte nicht nur vom Arbeitgeber, sondern auch von dessen Kunden gefunden werden.

Wie Sie schnell und effektiv eine tadellose Online-Reputation bekommen, lesen Sie hier:

Schritt 1: Überblick verschaffen
Suchen Sie im Internet nach sich selbst. Nutzen Sie Suchmaschinen, aber auch Personensuchdienste wie beispielsweise 123people.de. Gewöhnen Sie sich an, dieses Ritual regelmäßig zu wiederholen, um immer auf dem Laufenden zu sein - auch darüber, was andere im Netz über Sie schreiben.

Schritt 2: Soziale Netzwerke anpassen
Überprüfen Sie alle sozialen Netzwerke wie StudiVZ, Myspace, Flickr und Co., bei denen Sie angemeldet sind, daraufhin, ob Ihre öffentlich sichtbaren Einträge arbeitgeberfreundlich sind. Privatisieren Sie gegebenenfalls Teile Ihres Profils und/oder die Kommentarfunktionen.

Schritt 3: Businessplattformen nutzen
Melden Sie sich bei renommierten Businessplattformen wie dem Onlineportal Xing an. Dort können Sie sich samt Ihrer Berufserfahrung professionell im Netz präsentieren. Achten Sie dabei unbedingt auf ein hochwertiges Foto in Ihrem Profil.

Wenn Sie mehr Informationen zum Thema Online-Reputationsmanagement haben möchten, empfehlen wir Ihnen die Lektüre des Buches "Karrierefalle Internet" von Klaus Eck. Wir verlosen fünf Exemplare in unserem Expert-News Gewinnspiel. Schnell mitmachen lohnt sich, denn die ersten fünf Teilnehmer gewinnen. Einfach eine E-Mail an gewinnspiel@peoplepark.de schicken. Viel Glück!


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Analyse | IT-Arbeitsmarkt
Effizienz & Flexibilität als Zauberformel in der Krise

Die Wirtschaftskrise hat den IT-Arbeitsmarkt erreicht, wie aktuelle Zahlen der Agentur für Arbeit belegen.
"Aufgrund der Konjunkturprobleme und ihrer Folgeeffekte rechnen wir damit, dass sich die Krise am IT-Arbeitsmarkt bis Ende 2010 hinziehen wird", so die Einschätzung von peoplepark Geschäftsführer Thomas Wellershaus. Doch das ist kein Grund zum Verzweifeln. Wer in der Lage ist, auch in Krisenzeiten flexibel zu sein und überlegt zu handeln, der muss sich weder vor dauerhafter Arbeitslosigkeit, noch vor Preis-Dumping fürchten.

Freelancer profitieren wegen schlanker Strukturen von der Krise
Die angespannte finanzielle Lage zwingt Unternehmen, projektbezogen zu arbeiten und somit vermehrt auf Freelancer zu setzen. Für Anbieter von IT-Dienstleistungen birgt die Krise daher ein großes Potential. Eine wichtige Voraussetzung ist hierbei effizientes Arbeiten und Kostentransparenz. "Der Auftraggeber muss genau wissen, worauf er sich bei Vertragsabschluss einlässt. Auf unsaubere Verträge mit schwer kalkulierbaren Kostenrisiken wird sich in diesen Zeiten niemand einlassen. Erst recht nicht, wenn die Konkurrenz in dieser Hinsicht ihre Hausaufgaben gemacht hat", erklärt Wellershaus. Für Arbeitnehmer bedeutet die neue Situation vor Allem eins: Sie müssen flexibel sein und sollten sich nicht davor scheuen, projektbezogen zu arbeiten. Zumindest solange, bis sich die Situation beruhigt hat. peoplepark Geschäftsführer Wellershaus macht sich um die allgemeine Auftragslage deshalb keine Sorgen. Er vertritt die Meinung, dass man grundsätzlich davon ausgehen kann, dass gut ausgebildete und erfahrene Fachkräfte aus der IT-Branche weiterhin nachgefragt sein werden.

Qualitätssicherung und stabile Löhne haben bei peoplepark Priorität
Während Teile des Marktes mit Preis-Dumping und Lohnkürzungen reagieren, setzt peoplepark auf Konstanz. "Unsere Kunden auf Arbeitgeberseite schätzen unsere Leistungen und werden auch in Zukunft bereit sein, faire Honorare zu bezahlen. Denn sie wissen, dass sie dafür Qualität bekommen. Das war immer so und das wird auch so bleiben", versichert Wellershaus. Natürlich können auch Arbeitnehmer auf die hochkarätigen Leistungen von peoplepark vertrauen. Mehr Informationen zu den umfangreichen Services für Arbeitssuchende finden Sie hier.

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Tools | peoplepark Jobsuche für iGoogle
Das peoplepark Gadget ist da!

Sie möchten die Top-Jobs von peoplepark stets im Blick behalten? Dann nutzen Sie das praktische Gadget von peoplepark. Mit dieser Mini-Anwendung können Sie jederzeit nach Jobs und Projekten aus der peoplepark-Datenbank suchen, ohne auf unsere Website gehen zu müssen.

Sie können die kleine Suchbox von peoplepark entweder auf Ihrer persönlichen Google-Startseite integrieren (iGoogle). Oder auch auf jeder anderen Website, wie etwa Ihrem Blog.

So können Sie das peoplepark-Gadget nutzen:
1. Zuerst iGoogle, Ihre personalisierte Google Startseite, einrichten. Dies ist Vorraussetzung für die Nutzung des Gadgets.
2. Bei geöffneter iGoogle-Startseite können Sie sich die Suchbox dann hier herunterladen.

Falls Sie eine eigene Website oder ein Blog haben, können Sie den folgenden Code verwenden:

<script src="http://www.gmodules.com/ig/ifr?url=http://gadget.peoplepark.de/peoplepark_projekte.xml&up_clickurl=&up_aiturl=&synd=open&w=350&h=300&title=IT+Projekte+-+aktuelle+Angebote+von+peoplepark&border=%23ffffff%7C3px%2C1px+solid+%23999999&output=js">
Wir möchten Sie zudem herzlich zum Mitmachen einladen.
In der Rubrik Tools freuen wir uns auf Ihr persönliches Lieblingsfundstück aus dem Web in Sachen benutzerfreundliche IT-Anwendung oder witziges Gadget. Schicken Sie uns Ihren persönlichen Tipp per
E-Mail. Fügen Sie gern auch ein Foto von sich bei.

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Coaching | Die Top-Seminare im Juni
Weiterbildung lohnt sich...

Laut einer Umfrage unter Personalchefs ist die ständige Weiterqualifizierung ein wichtiger Faktor bei der Kandidatenauswahl. Wir stellen Ihnen jeden Monat die beliebtesten Weiterbildungen unseres Kooperationspartners seminus im IT- und TK-Bereich vor.

ITIL Foundation V3

Adobe Acrobat Grundkurs Regensburg


Mehr Seminare...
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Wissen | Was bedeutet eigentlich...?
Das kleine peoplepark-Glossar

Was bedeutet eigentlich...
... geförderte Beschäftigung für leistungsgeminderte Langzeitarbeitslose?

Auf den Punkt gebracht von Thomas Wellershaus:
Geförderte Beschäftigung für leistungsgeminderte Langzeitarbeitslose - hinter diesem Wortkonstrukt verbirgt sich etwas, worauf in Zeiten der Wirtschaftskrise hypeartig von einigen IT-Serviceunternehmen zurückgegriffen wird: Der vom Steuerzahler subventionierte Langzeitarbeitslose, der als Leistungsträger für schlecht kalkulierte oder nachträglich im Preis gedrückte IT-Projekte - zumindest als "Beimischung"- herhalten muss.

Ein Mensch, der in seiner Verzweiflung gern auch ein paar Stunden pro Tag ganz ohne Bezahlung arbeitet, solange er nur einen Job hat. Was bis hierhin noch nicht unbedingt als verwerflich gewertet werden muss (Motivation ist doch etwas Tolles) erhält einen faden Beigeschmack, wenn man sich überlegt, wer hierbei profitiert.

Es geht nämlich in diesem Konstrukt weniger um den Versuch, einen Langzeitarbeitslosen wieder in die Arbeitswelt zu integrieren. Vielmehr geht es darum, Kosten zu sozialisieren. Ein IT-Serviceunternehmen "kauft" diese Menschen von der Arbeitsagentur ein und zahlt - wenn überhaupt - vergleichsweise wenig Geld dafür. Den Rest auf den Sozialhilfesatz zahlt der Steuerzahler. Gut für die Statistik der Arbeitsagentur. Gut für den Einstandspreis des IT-Servicunternehmens, was nun in der Lage ist, IT-Techniker zu sensationell günstigen Preisen für Projektarbeiten anzubieten. Zumindest temporär. Diese zu IT-Technikern avancierten Langzeitarbeitslose werden nun größeren technischen Teams beigemischt. Immer so, dass eine etwaige Leistungsschwäche vom Team gecovert werden kann und nicht zu sehr auffällt.

Soweit so gut. Wer hiervon profitiert, ist offensichtlich. Wer das bezahlt auch. Aber zu wessen Lasten dieses System sonst noch geht, wird erst auf den zweiten Blick deutlich. Es geht insbesondere zulasten der bis dahin in den Projekten etablierten IT-Techniker, die auf diese Art und Weise sukzessive substituiert werden können. Es werden also sehenden Auges und mit der entsprechenden Absicht die Arbeitslosen von morgen produziert, damit heute Firmen ihre Fehlkalkulationen in den Griff bekommen können.


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