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Mehrwert | Verhalten am neuen Arbeitsplatz
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Zuhören, fragen, beobachten – 6 Tipps für die ersten Tage im fremden Unternehmen
Die ersten Tage im neuen Job beziehungsweise auf einem neuen Projekt sind eine Herausforderung, insbesondere wenn Sie als Externer Projekte aufsetzen oder gar Rationalisierungen einleiten sollen. Wir zeigen Ihnen, mit welchem Verhalten Sie bei Ihren Vorgesetzen und Kollegen gut ankommen und als engagierter neuer Mitarbeiter von sich reden machen.
1. Ganz Ohr sein
In Gesprächen mit Ihren Vorgesetzen und Kollegen sollten Sie aufmerksam zuhören und dies auch mit Ihrer Körperhaltung zeigen, egal ob es sich um die Hausordnung, zukünftige Aufgaben oder Arbeitsabläufe handelt. Machen Sie sich gegebenenfalls Notizen, um das Gehörte später noch einmal verinnerlichen zu können.
2. Fragen stellen
Zieren Sie sich nicht, noch einmal nachzufragen, wenn Sie etwas nicht verstanden haben oder Ihnen Zusammenhänge unklar sind. Dies ist kein Zeichen von Schwäche, sondern von Interesse und Lernbereitschaft. Nur so können Sie Fehler von vornherein vermeiden, schnell selbstständig arbeiten und Aufgaben zufriedenstellend erfüllen. Rückfragen zeigen übrigens auch Ihrem Gesprächspartner, dass Sie ihm zuhören und ihn anerkennen.
3. Zurückhaltung wahren
Zu forsches Auftreten, lange Reden über Ihre Qualifikationen oder Kommentare à la " Das kenne ich aber anders" sollten Sie vermeiden. Zurückhaltung ist in den ersten Tagen angebracht, bis Sie die Leute, Arbeitsabläufe und internen Spielregeln besser kennen und einschätzen können. Beobachten Sie, statt zu kommentieren oder gar zu bemängeln.
4. Initiative ergreifen
Beschäftigen Sie sich sinnvoll, sollten Sie einmal Leerlauf haben (vorher beim Vorgesetzten vergewissern!). Schauen Sie sich Informationsmaterial Ihres Unternehmens an, studieren Sie den Webauftritt oder lesen Sie Fachmedien. Je mehr Sie über die Firma und deren Umfeld wissen, desto besser - schließlich sind Sie jetzt Teil davon.
5. Kontakte knüpfen
Stellen Sie sich Ihren neuen Kollegen vor. Wenn Sie anderen Mitarbeitern im Flur oder Fahrstuhl begegnen, lächeln Sie und beginnen Sie ein Gespräch, wenn es gerade passt. Seien Sie freundlich, höflich und hilfsbereit, aber nicht aufdringlich. Und auch wenn Sie jemanden auf Anhieb sympathisch finden, sollten Sie auf spontane Freundschaften verzichten.
6. Um Feedback bitten
Nach ein paar Wochen sollten Sie Ihren direkten Vorgesetzten um ein Feedbackgespräch bitten. So können Sie erfahren, was Sie gut machen und woran Sie noch arbeiten müssen. Wichtig: Bereiten Sie sich auf dieses Gespräch vor. Denn Ihr Vorgesetzter wird sicherlich fragen, wie Sie Ihre bisherige Zeit in der Firma und Ihre Leistungen einschätzen.
Gewinnen Sie ein Fachbuch zu diesem Thema
Was sind Ihre persönlichen Tipps und Erfahrungen? Schreiben Sie uns. Die ersten drei Einsendungen gewinnen ein Exemplar des Ratgebers "Die 7 Spielregeln für Erfolg im Job. Ungeschriebene Gesetze durchschauen - sich selber ins Spiel bringen" von Beate Silkenath, erschienen im Gräfe und Unzer Verlag. Kontaktaufnahme per E-Mail mit dem Betreff "Verlosung" an Expert-News@peoplepark.de.
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| Analyse | Umweltbewusstsein |
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Green IT: Wie grün ist die IT-Branche wirklich?
Die Informations- und Kommunikationstechnik will umweltfreundlicher, sprich grüner werden. Green IT war deshalb eines der Top-Themen auf der diesjährigen CeBIT in Hannover. Doch die Bestrebungen der großen IT-Hersteller, umwelt- und ressourcenschonend zu werden, lassen laut Greenpeace zu wünschen übrig. Die Mehrheit der großen IT-Unternehmen rede viel davon umweltbewusster zu werden, statt konkrete Nachweise zu bringen, meint Melanie Francis, Climate Campaigner bei Greenpeace International.
Grüne Unternehmen sind Nokia und Samsung
In der diesjährigen elften Version des "Guide to Greener Electronics" rankt Greenpeace 17 IT-Konzerne nach verschiedenen Faktoren wie Verwendung von Schadstoffen, Energieeffizienz, Produktrücknahme und Recycling. Auf einer Skala bis zehn landen nur zwei Unternehmen, Nokia und Samsung, buchstäblich im grünen Bereich. Dieses Ergebnis macht deutlich: Green IT steht erst ganz am Anfang.
IT trägt vier Prozent zu den globalen CO2-Emissionen bei
Laut dem Greenpeace-Bericht "SMART 2020" wird der IT-Sektor bis 2020 vier Prozent zu den globalen Kohlendioxid-Emissionen beitragen. Die IT-Branche besitzt jedoch enormes Potenzial auch andere Branchen positiv zu beeinflussen und könnte die treibende Kraft hin zu einer kohlendioxidärmeren Wirtschaft und Gesellschaft werden.
Kommentar von Thomas Wellershaus: "Green IT als Verkaufsargument nutzen!"
"Die Verfolgung der Gedanken und Ziele zu einer Green IT sind wichtig und richtig. Es ist von großer Bedeutung, dass sich jeder Mensch und jede Organisation der Verantwortung gegenüber der Gesellschaft und der Umwelt bewusst wird.
Es mag insbesondere während einer Wirtschaftskrise nahezu utopisch erscheinen, die Forderungen nach mehr Engagement in Bezug auf die CO2-Reduktionen aufrechtzuerhalten. Denn anfänglich müssten Unternehmen höhere Kosten und/oder hohe Investitionssummen einkalkulieren, um die IT grüner zu machen. In Zeiten sinkender Absatz- und Umsatzzahlen will sich kein Unternehmen "schlechter" stellen als der Wettbewerb.
Umso wichtiger ist es zu begreifen, dass eine grüne IT auch ein Verkaufsargument sein kann. Ähnlich wie im Segment der Bio-Nahrungsmittel ist damit zu rechnen, dass es durchaus eine breite Schicht an Verbrauchern gibt, die ein entsprechendes Bewusstsein hat und lieber ein paar Euro mehr ausgibt. Und: Je breiter die Nachfrage, desto schneller kann sich der Wandel vollziehen.
Die IT-Branche (wie alle anderen auch) benötigt einen Vorreiter, gepaart mit viel medialer Aufmerksamkeit und/oder vielleicht der einen oder anderen staatlichen Vorgabe, bevor sie auf breiter Front damit loslegt, in grüne Technologien zu investieren. Es reicht aber nicht, diese Forderungen allein an die IT-Branche zu stellen. Klimaschutz sollte die Aufgabe aller Gesellschaftsmitglieder sein."
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| Tools | Online-Arbeitshilfen |
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Mind-Maps online erstellen und teilen
Ein Kernthema in der Mitte, rundherum Ideen und Schlagwörter sowie Pfeile, die die Beziehungen zwischen einzelnen Elementen deutlich machen. Fertig ist eine Mind-Map. Die Visualisierung eines Themas eignet sich besonders für das Brainstorming und Projektmanagement. Durch die grafische Darstellung wird die rechte Gehirnhälfte angesprochen, die bei der Ideenfindung hilft. Wir stellen Ihnen heute das webbasierte Tool mindmeister für die Erstellung von Online-Mind-Maps vor. Das Tool erlaubt es mehreren Benutzern gleichzeitig über das Internet an einer Mind-Map zu arbeiten.
Kommentare, Änderungen und Benachrichtigungen
Mit mindmeister lässt sich eine Mind-Map mühelos erstellen. Arbeiten mehrere Leute an einer Mind-Map, ist das Anhängen von Notizen und Aufgaben an eine Gedankenbox besonders nützlich. Außerdem können die Benutzer alle Änderungen an einer gemeinsamen Mind-Map entweder auf einer Liste oder per Videoanimation verfolgen. Über Änderungen am Dokument kann man sich auf Wunsch auch per E-Mail, SMS oder privater Nachricht bei Twitter benachrichtigen lassen.
Kernfunktionen der Basisversion
Die kostenlose Basisversion von mindmeister erlaubt Ihnen die Bearbeitung von bis zu drei Mind-Maps. Weiterhin können Sie Maps aus Textdateien sowie den Programmen FreeMind und MindManager importieren. Ein Export ist wahlweise als PDF, RTF oder Bild (GIF, PNG, JPG) möglich. Ist die Mind-Map fertig, kann sie auf einer Website oder in einem Blog veröffentlicht werden.
Premiumversion 30 Tage kostenlos nutzen
Im ersten Monat der kostenfreien Mitgliedschaft stehen Ihnen jedoch nicht nur die Basis-, sondern auch die sonst kostenpflichtigen Premiumfunktionen zur Verfügung. Beispielsweise können Sie Maps offline erstellen und bearbeiten und in der mindmeister-Bibliothek frei zugängliche Mind-Maps nach Ideen durchsuchen.
Ausführliche Informationen gibt es auf der Website www.mindmeister.com.
Im September-Newsletter verlosten wir einen kostenlosen Zugang zum Zeiterfassungstool mite für ein Jahr. Gewonnen hat Caroline Schilling. Herzlichen Glückwunsch!
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| Coaching | Die Top-Seminare im Oktober |
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| Wissen | peoplepark Glossar |
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Was bedeutet eigentlich...
... Disaster Recovery?
Der Begriff Disaster Recovery (dt. Notfallwiederherstellung) bezeichnet Maßnahmen, die nach einem Unglücksfall in der IT eingeleitet werden. Zum Disaster Recovery zählen sowohl die Datenwiederherstellung als auch das Ersetzen nicht mehr benutzbarer Infrastruktur und Hardware.
Das entsprechende Disaster-Recovery-Konzept stellt Szenarien und Reaktionsmöglichkeiten gegenüber, kalkuliert Eventualitäten und Wahrscheinlichkeiten und bezieht unter der Annahme von Bedingungen alle möglichen Katastrophenfallszenarien in die Überlegung zur Wiederherstellung der Daten mit ein.
Links zum Thema:
Artikel bei Wikipedia
Artikel bei Searchstorage.de
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