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Hallo,
heute stellen wir Ihnen die IT-Trends 2009 vor – Sie als IT-Spezialist sollten darüber natürlich unbedingt auf dem Laufenden sein. In der Rubrik Mehrwert helfen wir Ihnen bei der Entscheidung „Homeoffice oder Bürogemeinschaft“ und stellen die Pros und Contras vor.
Lesen Sie unbedingt unser Glossar! Das könnte Ihre Jobchancen erhöhen.
Auch dieses Mal können Sie wieder etwas gewinnen: Wir stellen Ihnen ein praktisches Tool zur professionellen Zeiterfassung vor und verlosen eine Premiumlizenz für ein volles Jahr.
Viel Spaß beim Lesen!
Ihr
Thomas Wellershaus
Geschäftsführer peoplepark
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Thomas Wellershaus
Geschäftsführer |
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| Jobs | peoplepark the recruitment company |
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Ihre Job-Chancen im September
Die peoplepark Top-Jobs und Projekte auf einen Blick:
Netzwerkadministrator (w/m)
Führender Anbieter Europas im Bereich Systeme für regenerative Energien
Referenznummer: GRP0908261732
MySQL / PHP Entwickler (w/m)
International führendes Unternehmen im Bereich des Hosting, der Domaindiensten und der Webentwicklungen
Referenznummer: GRP0906161210
Microsoft und Security Experte (w/m)
Dienstleistungsunternehmen in der Informations Technologie
Referenznummer: GRP0908140950
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| Mehrwert | Arbeitsplatz |
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Homeoffice vs. Bürogemeinschaft – Argumente für Existenzgründer
Sie machen sich selbstständig und haben noch nicht entschieden, ob Sie von zuhause aus arbeiten oder doch lieber einen Platz in einer netten Bürogemeinschaft anmieten werden? Wir haben Ihnen die Vor- und Nachteile beider Varianten zusammengestellt:
Home-Office - kostensparend in den eigenen vier Wänden arbeiten
Pro: Das Home-Office stellt die bequemste und sparsamste Lösung dar. Sie können auch mal vom Sofa aus arbeiten, sparen sich die Anreise ins Büro und können Beruf und Familienpflichten besser miteinander vereinbaren. Auch die Kosten für Neuanschaffungen sind gering: Ein Schreibtisch ist in der Regel schon vorhanden, genauso wie Telefon und Internetzugang. Zudem können Sie auch mal am Wochenende eine Arbeitssession einlegen, ohne dafür gleich ins Büro fahren zu müssen.
Contra: Das Arbeiten im Homeoffice ist nur etwas für extrem Disziplinierte. Es gibt zuhause zahlreiche Ablenkungsmöglichkeiten, die in einem Büro nicht zur Verfügung stehen. Familie oder Mitbewohner nehmen die Arbeit oft nicht ernst und stören Sie vielleicht ständig beim Arbeiten. Wenn Sie alleine wohnen, kann das Gegenteil der Fall sein: Durch die Einsamkeit zuhause könnte Ihre Kreativität auf Dauer auf der Strecke bleiben. Kundentermine sind zuhause auch nicht unbedingt empfehlenswert - das wiederum könnte auf Dauer unprofessionell wirken. Ein wichtiger Punkt ist zudem die steuerliche Seite. Das "Arbeitszimmer" ist nur noch bedingt absetzbar. Darüber sollten Sie aber mit Ihrem Steuerberater sprechen.
Bürogemeinschaft - Konzentriertes Arbeiten in netter Atmosphäre
Pro: Eine Bürogemeinschaft bietet die Möglichkeit, ohne Ablenkung effizient zu arbeiten. Auch die Einhaltung fester Arbeitszeiten sowie die Trennung von Beruf und Privatem fallen in einer Bürogemeinschaft wesentlich leichter. Zudem kann man sich mit den Mitmietern austauschen und sich Anregungen für die eigene Arbeit einholen oder bestenfalls sogar neue Aufträge bekommen. Ein eigenes Büro macht auf Ihre Kunden gleich zu Beginn einen professionellen Eindruck und zeigt, dass es Ihnen mit Ihren Plänen ernst ist.
Contra: Bei der Kalkulation Ihrer Selbstständigkeit müssen Sie höher ansetzen. Falls Ihre Geschäftsidee floppt, sind Sie in der Regel noch einige Zeit an den Mietvertrag Ihres Büroplatzes gebunden. Allerdings sind dies in Bürogemeinschaften meist nicht mehr als drei Monate, während man für Gewerbeflächen als Hauptmieter mindestens drei Jahre gebunden ist.
peoplepark berät Sie gern, wenn Sie weitere Fragen zum Thema Existenzgründung haben - Kontaktaufnahme per Mail mit dem Betreff "Mehrwert" an Expert-News@peoplepark.de.
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| Analyse | IT-Trends |
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IT-Trends 2009: ERP und IT-Infrastruktur verdrängen altes Topthema Sicherheit
Auf der Agenda der IT-Leiter stehen zurzeit Projekte rund um "Enterprise Resource Planning" sowie "IT-Infrastruktur und IT-Service Management" ganz oben. Dabei geht es in erster Linie um Harmonisierung und Virtualisierung. Ziel ist die weitere Kostensenkung und Effizienzsteigerung. Zum ersten Mal seit 2004 wurde die IT-Sicherheit von ihrem Spitzenplatz unter den Prioritäten auf nun Platz drei verdrängt, was sich aber nur in wenigen Fällen auch im Budget zeigt. Dies ergab die IT-Trends-Studie 2009 des Beratungs- und IT-Dienstleistungsunternehmens Capgemini.
Von Zuwächsen in Sachen Budgets profitieren IT-Funktionen rund um das Kundenbeziehungs-Management: Hier wollen 43 Prozent der Befragten mehr investieren als 2008. Höhere Ausgaben sind auch für Internet-Portale und Business
Intelligence geplant. Die IT-Leiter rechnen damit, dass die aktuelle wirtschaftliche Situation die Budgets bis Ende 2010 belasten wird.
Routinierte Reaktion auf die Krise
Entspannung wird ab 2011 erwartet. Insgesamt reagiert man routiniert und spult nacheinander alle Maßnahmen ab, die sich während der letzten Krise zur schnellen Reduzierung der Kosten bewährt haben, so der Studienbericht. Zuerst werden Projekte verschoben, Verträge neu verhandelt und die eigenen Prozesse durchleuchtet. Mittelfristig sind Personalentlassungen und Outsourcing weitere Optionen. Das Stoppen von laufenden Projekten ist bei den meisten nur für den Notfall vorgesehen.
Mehr Geld für Innovationen
Trotz Krise steht zum ersten Mal seit Jahren wieder mehr Geld für Innovationen zur
Verfügung. Insbesondere die hierzulande sehr häufig auf SAP-Software basierenden ERP-Systeme und ihre Harmonisierung stehen im Fokus der IT-Leiter: Für 70 Prozent ist dies eines der drei wichtigsten Themen der nahen Zukunft. Gleichzeitig erhält ERP auch bei der Betrachtung der Wirtschaftlichkeit gute Noten, was im Übrigen auch für die gesamte IT-Infrastruktur gilt.
Die vollständige Studie finden Sie hier.
Thomas Wellershaus:
"Die Studie belegt, dass Unternehmen in die Teilbereiche weiterinvestieren, von denen sie sich eine steigende Kosteneffizienz oder mehr Absatzpotenziale erhoffen. Ebenso wird hierdurch rückwirkend bestätigt, dass sukzessive Rationalisierungen zwar umgesetzt werden, strategisch relevante Projekte aber weitergeführt oder auch planmäßig begonnen werden."
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| Tools | Arbeitszeiterfassung |
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Zeiterfassung online managen
Die Erfassung und Auswertung von Arbeitszeit sind für eine transparente und kosteneffiziente Arbeitsweise unerlässlich. Auch gegenüber Ihren Kunden ist eine Zeiterfassung zur Dokumentation der erbrachten Arbeitsleistung hilfreich. Allerdings ist die Zeiterfassung auch ein ständiger Nervfaktor. Wir stellen Ihnen heute das webbasierte Tool mite vor. Das Tool hilft dabei, den zeitlichen Aufwand für das Zeiterfassungsmanagement für alle Beteiligten gering zu halten. Arbeitszeiten können von allen Angestellten manuell ins System eingegeben oder mit einer komfortablen Stoppuhr-Funktion in Echtzeit mitgeschnitten werden. Die eingegebenen Arbeitszeiten und deren Auswertung können vom Verantwortlichen jederzeit mit wenigen Mausklicks abgerufen werden.
Ausführliche Reports sind mit mite im Handumdrehen gemacht und können auf Wunsch jederzeit auch von Ihren Kunden online eingesehen werden. Ein weiterer Vorteil von mite ist, dass man über das Internet von jedem Ort aus auf seine Zeiterfassung zugreifen kann. Zudem gibt es eine Applikation für das iphone. Kleiner Nachteil: mite verwaltet Ihre Daten ausschließlich online und kann nicht als Anwendung in Ihr firmeninternes Netzwerk übernommen werden. Über optionale Add-Ons lässt sich jedoch auch dieses Problem lösen: Die Daten werden dann offline erfasst und zu einem späteren Zeitpunkt, wenn eine Internetverbindung verfügbar ist, online übertragen.
Was das Ganze kostet? Nach der Registrierung können Sie mite für 5 € pro Benutzer und Monat nutzen. Mengenrabatt gibt es für Teams ab 15 Personen auf Anfrage. Wer erst einmal testen möchte, kann sich für einen kostenlosen 30-Tage-Probezugang anmelden.
Auf der Website www.mite.yo.lk finden Sie ausführliche Informationen zu mite sowie eine FAQ-Liste.
Wir verlosen einen kostenlosen mite-Zugang für ein Jahr.
Wer gewinnen möchte, schickt eine E-Mail mit dem Betreff "Gewinnspiel" und seiner vollständigen Anschrift an Expert-News@peoplepark.de. Viel Glück! Das Los entscheidet.
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| Coaching | Die Top-Seminare im September |
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| Wissen | peoplepark Glossar |
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Was bedeutet eigentlich...
... Basel II?
Mit dem Begriff Basel II wird die Gesamtheit der Eigenkapitalvorschriften, die vom Basler Ausschuss für Bankenaufsicht in den letzten Jahren vorgeschlagen wurden, bezeichnet. Die Regeln müssen gemäß EU-Richtlinien seit dem 1.1.2007 in den Mitgliedsstaaten der Europäischen Union für alle Kredit- und Finanzdienstleistungsinstitute angewendet werden. Die Umsetzung erfolgt in Deutschland durch das Kreditwesengesetz, die Solvabilitätsverordnung und die MaRisk.
Ziele sind, wie schon bei Basel I, die Sicherung einer angemessenen Eigenkapitalausstattung von Instituten und die Schaffung einheitlicher Wettbewerbsbedingungen sowohl für die Kreditvergabe als auch für den Kredithandel.
Zur Verhinderung der weltweiten Finanz- und Wirtschaftskrise konnten die unter dem Begriff Basel II zusammengefassten Vorschriften allerdings nicht beitragen. Für Kritiker von Basel II ist damit klar erwiesen, dass die ganzen Vorschriftensammlungen wertlos sind. Verfechter der Basel II Vorschriften sehen sich durch die Finanz- und Wirtschaftskrise bestätigt: Wäre Basel II früher eingeführt und wortgetreuer umgesetzt worden, wäre es nie so weit gekommen.
Für IT-Fachleute ergibt sich durch das komplexe Regelwerk allerdings ein weites Betätigungsfeld.
Die wenigen interdisziplinären Fachleut sind sehr gesucht!
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