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| Jobs | peoplepark the recruitment company |
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E-Mail@knigge.de: Kurz und knackig ist das oberste Gebot
Betreff: Der Betreff (wie auch die gesamte Nachricht) sollte kurz und knackig formuliert sein und vor allem zum Inhalt der E-Mail passen. Beachten Sie, dass E-Mail-Programme nur eine begrenzte Zeichenzahl darstellen können. Verzichten Sie auf Sonderzeichen und Umlaute. Diese können, je nach Mailprogramm des Empfängers, falsch codiert ankommen.
Absendername: Stellen Sie sicher, dass in der Von-Zeile ihr Vor- und Nachname und gegebenenfalls auch ihr Firmenname zu sehen sind. Eine E-Mail-Adresse als Absendername ist nicht aussagekräftig und wirkt unprofessionell. Die Einstellungen nehmen Sie direkt in Ihrem E-Mail-Konto vor.
Grußformeln: Verzichten Sie nicht auf eine Anrede und Schlussformel. Anderenfalls wirken Sie schreibfaul und unkommunikativ. Je nach Grad der Beziehung zum Empfänger können die Formulierungen formell oder etwas lockerer ausfallen. Lediglich beim schnellen Austauschen von E-Mails, um Sachverhalte zu klären oder ähnliches, ist es gängig, diese wegzulassen.
Rechtschreibung: Bitte nutzen Sie in Versalien geschriebene Wörter nicht. MERKEN SIE, WAS SONST PASSIERT? Richtig, es scheint, als ob sie schreien. Auch der umgekehrte Fall ist unschön: bitte schreiben sie nicht durchgehend klein, auch wenn es zeit sparen mag. Halten Sie sich an die Rechtschreibung!
Signatur: Schicken Sie in der E-Mail bei Erstkontakt eine vollständige Signatur mit. Seit dem 1. Januar 2007 müssen laut Gesetz bestimmte Pflichtangaben in der Signatur mitgeführt werden. Einzelkaufleute, GmbHs, OHGs, KGs, AGs, Partnergesellschaften und Genossenschaften müssen folgende Angaben in der Signatur haben: den vollständige Firmennamen wie eingetragen und die Rechtsform, Unternehmenssitz, Registernummer und -gericht, bei GmbHs Geschäftsführer mit Vor- und Zuname bzw. Vorstand oder Mitglieder des Aufsichtsrats. In diesen Fällen sind Kontaktdaten wie Adresse, Telefonnummer, Website etc. keine Pflichtangabe, gehören aber zum guten Ton. Als Freiberufler und gewerblicher Einzelunternehmer ohne Kaufmannseigenschaft wird empfohlen zumindest den vollständigen Namen und die Adresse angeben. GbRs sollten den vollständigen Namen der Gesellschafter, den Zusatz GbR und die Adresse aufführen. Optional sind in allen Rechtsformen Vertraulichkeitshinweise und Disclaimer.
CC und BCC: Setzen Sie diese Addressaten-Felder mit Bedacht ein. CC ist die Abkürzung für "carbon copy", zu Deutsch "Durchschlag". Der Adressat in CC erhält eine Kopie der Mail. Er ist für den Hauptempfänger sichtbar. Deshalb sollten Sie CC nur nutzen, wenn sich die Empfänger untereinander kennen. BCC, "blind carbon copy", nutzt man hingegen, um Dritte zu informieren. Der Empfänger bekommt davon nichts mit. Tipp: Es empfiehlt sich die Empfänger erst einzutragen, wenn Sie die E-Mail fertig geschrieben haben, um ein versehentliches Versenden während des Schreibens zu vermeiden.
Kontrolle: Lesen Sie sich vor dem Verschicken die E-Mail noch einmal aufmerksam durch. Ist sie verständlich, ist der Name des Ansprechpartners korrekt geschrieben, ist der richtige Empfänger eingetragen? Was passieren kann, wenn man auf die abschließende Kontrolle verzichtet, können Sie in einem Artikel über E-Mail-Pannen in der Süddeutschen Zeitung lesen.
Verlosung:
Um peinliche E-Mail-Pannen geht es auch im Ratgeber "Erst denken, dann senden!" von David Shipley und Will Schwalbe, erschienen im Heyne Verlag. Wir haben drei Exemplare zu verschenken. Schicken Sie einfach eine E-Mail mit dem Betreff "Verlosung" an
Expert-News@peoplepark.de.
Herzlichen Glückwunsch den Gewinnern aus dem Januar-Newsletter. Jeweils ein Ratgeberkartenset "Bürosprech" ging an Ernst Lebsanft, Christian Berg und Markus Buchner.
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| Analyse | Arbeitsmarkt |
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Zeitarbeit als Chance für Arbeitnehmer und Arbeitgeber
Vorteile für Zeitarbeitnehmer:
Wussten Sie schon? Laut IGZ, dem Interessenverband deutscher Zeitarbeitsunternehmen, sind 26 Prozent aller Zeitarbeitnehmer Frauen. Jeder dritte Zeitarbeitnehmer wird von einem Entleihunternehmen sogar übernommen.
- Der Zeitarbeitnehmer erlangt durch Zeitarbeit Einblick in viele verschiedene interessante Unternehmen.
- Er ist sozialversicherungsrechtlich abgesichert.
- Durch die Vielzahl unterschiedlicher Kunden, die ein Verleiher möglicherweise hat, verringert sich das Risiko der Unterbeschäftigung und ihrer Konsequenzen für den Arbeitnehmer.
- Möchte der Arbeitnehmer den Einsatzort wechseln, so kann er das ohne Auswirkungen auf seinen Lebenslauf jederzeit in Absprache mit seinem Verleihbetrieb regeln. Es bleiben ihm auch die sonst oftmals vorkommenden persönlichen Bedenken des Entleihers erspart, weil sich sein Verleihbetrieb um alles kümmert und auch gleich einen Nachfolger und die notwendige Einarbeitung anbieten und absichern kann.
- Das Geschäft birgt keine Grauzonen oder mögliche Fallstricke, wie beispielsweise eine Scheinselbständigkeit.
Vorteile für Zeitarbeitgeber:
Wussten Sie schon, dass 7.500 Zeitarbeitsunternehmen als Hauptzweck ihres Geschäftsfeldes Arbeitnehmerüberlassung betreiben.
- Der Zeitarbeitgeber kann durch die Anstellung von Zeitarbeitern an hochspezialisierte Ressourcen gelangen, die dem freien Markt gerade nicht zur Verfügung stehen.
- Das Zeitarbeitsgeschäft ist für ihn komplett risikolos (keine arbeitsrechtlichen Verpflichtungen). Ansonsten ist er wie ein echter Arbeitgeber gestellt (Weisungsbefugnis, Direktionsrecht etc.).
- Er muss für temporär benötigte Ressourcen auch nur temporär und nur zu den vereinbarten Kosten zahlen.
- Er kann sofort Beauftragungsspitzen abfangen, ohne selber einen aufwändigen Rekrutierungsprozess anstoßen zu müssen.
- Er hat den Vorteil, sich die Arbeitnehmer, die er später vielleicht selber anstellen möchte, länger "on the job" anzusehen, als das eine Probezeit üblicherweise vorsehen würde.
- Ihm droht kein Imageschaden, wenn das Projekt beendet ist und die Leiharbeitnehmer nicht mehr benötigt werden.
- Er kann seine personellen Entscheidungen projekt- bzw. ergebnisbezogen treffen, ohne persönliche Determinanten berücksichtigen zu müssen.
Kommentar von Thomas Wellershaus: "Die Arbeit der vielgesuchten Fachleute wird immer projekthafter"
Aufgrund des zunehmenden Fachkräftemangels und der zunehmenden fachlichen Spezialisierung wird die Arbeit der vielgesuchten Fachleute immer projekthafter. Wozu sollte ein Unternehmen ernsthaft darüber nachdenken, einen Experten anzustellen, den man eigentlich nur drei Monate lang benötigt? Wenn sich Unternehmen auf ihre Kernkompetenzen statt Personalsuche konzentrieren möchten, bietet es sich an, auf externe Personal- und Rekrutierungsberater zu setzen. Der Vorteil für den Arbeitnehmer läge ebenso auf der Hand: Der hochspezialisierte Buildmanager würde entsprechend seiner Fähigkeiten mal hier, mal dort eingesetzt werden. Er würde permanent geschult und gecoacht werden, damit sein Marktwert auch für das verleihende Unternehmen erhalten bleibt. Und die Beschaffungs- und Absatzmärkte würden transparenter und einfacher miteinander vergleichbar werden. Lauter betriebswirtschaftliche Vorteile.
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| Tools | Ordnung auf dem PC |
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Q-Dir: Dateien auf einen Klick und Blick managen
Q-Dir ist ein Dateimanager, der dem Nutzer erlaubt, bis zu vier Laufwerke gleichzeitig zu öffnen und in einer Ansicht zu betrachten. Inhalte lassen sich so schnell erfassen. Ein großer Vorteil gegenüber dem Windows Explorer. Jedoch ist die Bedienung ähnlich, so dass der Nutzer sich nicht umstellen muss. Mit Datenträgern wie MP3-Playern, USB-Sticks und Pocket-PCs hat Q-Dir kein Problem. Die kostenlose Anwendung bietet Drag & Drop, Copy & Paste, Bildschirmlupe, Bildervorschau, Farbfilter und vieles mehr. Verzeichnisübersichten können in die Dateiformate XLS, HTML, CSV und TXT exportiert werden.
Installation und Download
Das Programm muss nicht unbedingt installiert werden. Der Nutzer kann es auch auf dem Desktop als Q-Dir.exe ablegen. Im Download-Bereich wird auch eine mobile Version für den USB-Stick angeboten.
Hier geht es zur Homepage von Q-Dir Legen Sie los! Verschaffen Sie sich Überblick!
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| Wissen | peoplepark Glossar |
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Was bedeutet eigentlich ...
... Transfergesellschaft?
Transfergesellschaften sind Gesellschaften, die dann gegründet werden, wenn innerhalb eines Unternehmens Massenentlassungen anstehen. Die Gesellschaft sorgt dafür, dass die Mitarbeiter für maximal ein Jahr in ein neues Beschäftigungsverhältnis kommen. Die Gründung läuft in enger Zusammenarbeit mit der Bundesagentur für Arbeit.
Zusätzlich werden die Arbeitnehmer bei der beruflichen Neuorientierung mit der Analyse und Ausarbeitung der Bewerbungsunterlagen und einem persönlichen Coaching unterstützt. Die Vorteile für den Arbeitgeber sind neben der verbesserten Kalkulierbarkeit der Personalabbaukosten insbesondere die Vermeidung arbeitsrechtlicher Auseinandersetzungen, eine individuelle und verantwortungsvolle Personalpolitik sowie ein Imagegewinn trotz notwendiger Anpassungen.
Links zum Thema:
Wirtschaftswoche Online: Transfergesellschaften als Gewinner
Arbeitsrecht.org: So funktioniert eine Transfergesellschaft
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peoplepark project GmbH
Alter Wandrahm 9
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Fon: +49 (0)40 - 39 99 91 - 90
Fax: +49 (0)40 - 39 99 91 - 70
eMail: info@peoplepark.de
Homepage: www.peoplepark.de |
Geschäftsführer: Thomas Wellershaus
Handelsregister: Amtsgericht Hamburg HRB 88990
Ust-IdentNr: DE 231080929 |
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