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peoplepark
ExpertNews
Hallo,

im Ressort Mehrwert präsentieren wir Ihnen die einfache und bewährte Selbstmanagement-Methode von David Allen, um die täglich auf uns einstürmenden Informationsmengen zu bewältigen. Passend dazu verlosen wir sein Buch "Wie ich Dinge geregelt kriege".

In der Rubrik Tools stellen wir einen weiteren Weg vor, um das Leben einfacher zu machen: Das plattformunabhängige Programm Dropbox kann automatisch Dateien zwischen mehreren Computern synchronisieren.

Im Ressort Analyse schauen wir auf die Arbeitsmarktentwicklung 2010. Trotz schwacher Wirtschaftsdaten meldet manche Umfrage eine Entspannung an der Jobfront. Wir werfen einen Blick auf die Zusammenhänge und Glaubwürdigkeit der Aussagen.

Zum Schluss, haben wir noch ein Special für Sie: 20 Euro Rabatt für die Teilnahme am Online Marketing Camp der Hamburg Media School vom 24. bis 27. März.

Mehr als 6.000 IT-Profis und -Entscheider lesen monatlich unseren Newsletter. Wir freuen uns, dass unser Service solchen Anklang findet! Wenn auch Sie unsere Leser erreichen möchten, schauen Sie sich doch mal unsere Mediadaten an.

Viel Spaß beim Lesen der Expert News!

Ihr Thomas Wellershaus
Geschäftsführer peoplepark


Thomas Wellershaus
Geschäftsführer
Jobs | peoplepark the recruitment company
Ihre Jobchancen im März

Die peoplepark Top-Jobs und Projekte auf einen Blick:

Projektleiter Versicherungen (m/w)
Führendes Unternehmen im Bereich der IT-Beratung und Systemintegration
Referenznummer: PRL0903171647

Oracle Administrator auf LINUX (w/m)
Führender und unabhängiger Mobilfunkprovider
Referenznummer: PRL0801311024

Projektleiter Softwarespezifikationen (w/m)
International führendes Engineering-Unternehmen
Referenznummer: PRL0903201220


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Mehrwert | Selbstmanagement
Input aller Art verwalten nach „Getting Things Done“

Die E-Mail ist eine wunderbare Sache: Wir können weltweit in Sekundenschnelle kommunizieren, mit beliebig vielen Empfängern, und das auch noch so gut wie kostenlos. Die Kehrseite der Medaille kennt jeder, der nach einem Tag Abwesenheit vom Büro 93 ungelesene Nachrichten, Briefe und Notizzettel findet. Wie gelangen Sie nun zu Klarheit, Ruhe und Überblick? Beantworten Sie sich zu jeder Nachricht, jedem Gegenstand drei einfache Fragen:

1. Besteht Handlungsbedarf?

Lange nicht alles, was uns im Laufe eines Tages erreicht, zieht sofort Handlungen nach sich. Wenn Sie Frage 1 mit „Nein“ beantworten, gibt es drei Möglichkeiten:

• Erstens: Es ist eine Information, die Sie in Zukunft vielleicht wieder benötigen. Dann gehört sie in den Archiv-Ordner, die Bibliothek oder wo immer Sie solche Dinge lagern.

• Zweitens: Aktuell muss deswegen nichts getan werden, aber vielleicht in Zukunft – dann kommt es in die Wiedervorlage.

• Und drittens – der sehr häufige Fall: Es ist nicht interessant oder wichtig und es muss nichts getan werden, weder jetzt noch später. Dann scheuen Sie sich dann nicht, es wegzuwerfen beziehungsweise zu löschen.

Wenn Sie die Frage „Besteht Handlungsbedarf“ allerdings mit „Ja“ beantworten, folgt die zweite Frage:

2. Dauert es weniger als zwei Minuten?

Ist die Aufgabe in zwei Minuten zu erledigen, dann machen Sie es sofort. Warum eine Aufgabe lange in die To-do-Liste einspeisen, wenn Sie sie in der gleichen Zeit schon erledigen können?

3. Bin ich der Beste für diese Aufgabe?

Es muss etwas getan werden, und es ist so aufwändig, dass es nicht sofort zu erledigen ist? Dann stellt sich die Frage, wer es machen soll. Warum selbst einen halben Tag mit Programmen herumprobieren, die ein Kollege perfekt beherrscht?

Sind Sie tatsächlich der Beste, um die Aufgabe zu erledigen, kommt sie in Ihr System: Entweder in den Kalender, wenn sie nur einem bestimmten Tag oder zu einer bestimmten Zeit erledigt werden kann. Oder auf die To-do-Liste, wenn es egal ist, wann Sie die Aufgabe angehen. Themen, die mehr als eine Handlung erfordern, notieren Sie auf einer separaten Projektliste, die Sie mindestens einmal pro Woche durchsehen.

Dieses Verfahren ist ein kleiner, aber entscheidender Teil der weltweit populären Selbstmanagement-Methode „Getting Things Done“ (GTD) von David Allen. Grundgedanke des Verfahrens ist es, alle anstehenden Aufgaben in einem verlässlichen System außerhalb des eigenen Kopfes zu erfassen. Der Vorteil: Der Kopf verwaltet die Aufgaben nicht mehr, sondern ist frei dafür, die Aufgaben zu lösen!

Buch Mehr Informationen:
Getting Things Done bei Wikipedia
Website David Allen

Gewinnspiel: Machen auch Sie sich mit den einfachen und effizienten Methoden von Getting Things Done vertraut. Wir verlosen drei Exemplare der deutschen Fassung „Wie ich Dinge geregelt kriege“ von David Allen, erschienen im Piper Verlag. Schicken Sie einfach eine E-Mail mit dem Betreff „Verlosung“ an Expert-News@peoplepark.de.

Herzlichen Glückwunsch den Gewinnern aus dem Februar-Newsletter: Der E-Mail-Ratgeber „Erst denken, dann senden“ ging an Markus Reus, Rosa Igl und Ilona Kawgan-Kagan.
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Special | Online Marketing Camp
Einladung zum Online Marketing Camp der Hamburg Media School

Die Online-Marketing-Branche wird täglich professioneller und komplexer. Anstelle von klassischen Werbekampagnen treten Suchmaschinenmarketing, Google-Optimierung, Performance-Kampagnen, Affiliate-Konzepte und vieles mehr.

Die Hamburg Media School veranstaltet vom 24. bis 27. März einen viertägigen Crashkurs für Marketer. Das Motto:"Wie man mit Google, Facebook & Co. erfolgreich ist".

Wer mit dem peoplepark Promotion-Code "OMCIIPP" bucht, erhält 20 Euro Rabatt.

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Analyse | Arbeitsmarkt
Stellenmarkt 2010 – Aufschwung oder Absturz?

2010 planen mehr Unternehmen Neueinstellungen als im Vorjahr, berichtet der Handelsblatt Business-Monitor. Mittlerweile wollen fast genau so viele Firmen Arbeitsplätze neu schaffen wie streichen - eine klare Verbesserung der Lage gegenüber dem Jahr 2009, in dem deutlich mehr Unternehmen sich krisenbedingt auf Personalabbau eingestellt hatten. Auch die Kurzarbeit geht zurück.

Wenn die Zahl der einstellenden und entlassenden Unternehmen etwa gleich groß ist, so kann man hoffen, dass Arbeitsmarkt stabil bleibt. Bereits das wäre eine gute Nachricht. Die Aussichten sollen aber sogar noch besser sein: 28 Prozent der Großunternehmen schaffen neue Arbeitsplätze, lediglich 14 Prozent reduzieren.

Die positiven Prognosen zur Arbeitsmarktentwicklung überraschen vor dem Hintergrund schwacher Wirtschaftsdaten. Im vierten Quartal 2009 stagnierte die deutsche Wirtschaftsleistung. Der lange harte Winter macht eine Erholung im ersten Quartal 2010 unwahrscheinlich.

Kommentar von Thomas Wellershaus: "Positive Aussichten für das Wirtschaftswachstum und ihre Bedeutung für den Arbeitsmarkt"

Allerorten sind frohe Kommentare zu steigenden Absatzzahlen und ein immer positiverer Geschäftsklimaindex gegenwärtig. Zugleich aber eröffnen medial präsente Politiker Nebenschauplätze wie die Debatten zur angeblichen Dekadenz von Arbeitslosen und zur Verlängerung der staatlich subventionierten Kurzarbeit. Dies lässt vermuten, dass die realen Wachstumsaussichten vielleicht doch nicht so positiv sind. Denn in Wirklichkeit sind beispielsweise nur etwa 2 Prozent der offiziell in der Beschäftigungslosenstatistik geführten Menschen "subversiv". Wer dies zum Thema macht, will aus allzu durchsichtigen Gründen von echten Problemen ablenken.

Will man die Jubelnachrichten zur Wirtschaftsentwicklung prüfen, muss man die richtigen Fragen stellen: Was könnte zu der Erholung des Geschäftsklimaindex' beitragen? Wer profitiert momentan von einer möglichst positiven Stimmung in der Wirtschaft? Steigende Börsenkurse bedeuten nämlich nicht zwangsläufig auch mehr Arbeitsplätze oder das Sinken der Arbeitslosenzahlen. Das Gegenteil könnte der Fall sein: Denn die Kurse steigen dann, wenn die Produktivität steigt, also weniger Arbeitskräfte das gleiche Resultat erzielen. Darüber hinaus sind entscheidende Fragen noch nicht geklärt: Was bedeuten die immensen Verlustmeldungen aus der Autoindustrie für die Arbeitsplätze dort und in zig Zuliefererbetrieben? Was wird mit einem Großteil der Beschäftigten in Deutschland passieren, wenn das Kurzarbeitergeld ausläuft?

Es mag sich der eine oder andere kurzsichtige Rechenexperte die Meinung erlauben, dass durch die verrentungsstarken Jahrgänge ab 2015 in Deutschland weniger Jobs fehlen werden. Das aber ist nicht der Kern des Problems. Es gibt dann halt immer weniger Leistungsträger, die den Generationenvertrag erfüllen könnten. Und so werden irgendwann die Probleme der Beitragszahler eben doch auch zum Problem der Beitragsempfänger. Dazu kommt, dass eine grundverfehlte Familien-, Migrations- und Ausbildungspolitik es in den kommenden 60 Jahren nahezu unmöglich machen wird, weltwirtschaftlich weiterhin eine interessante Rolle zu spielen. Im Resultat all dessen wird der Arbeitsmarkt weiterhin unter Druck bleiben - völlig unabhängig von der jüngsten Zeitungsumfrage.
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Tools | Dateiverwaltung
Dropbox: Dateien synchronisieren zwischen mehreren Rechnern


Schreibtisch im Büro, Home Office, Laptop: Viele Arbeitnehmer und Selbständige arbeiten heute mit mehreren Computern. Ärgerlich, wenn man im Zug einige Stunden sinnvoll nutzen könnte, die jüngste Fassung des Projektes aber im Büro gespeichert ist. Für solche Fälle hilft Dropbox: Ein Online-Service, mit dem Nutzer ihre Daten verschlüsselt im Internet speichern können und ihre Rechner sich automatisch synchronisieren.

Der Clou: Die Dateien müssen nicht aufwändig ins Netz übertragen werden. Stattdessen wird ein ganz normaler, lokaler Ordner auf dem Computer zur Dropbox erklärt. Mit diesem arbeitet man wie mit jedem anderen Ordner auch. Ein kleines Programm, das ständig im Hintergrund läuft, spiegelt alle Veränderungen darin in den Online-Speicherbereich. Startet man später einen anderen Rechner, sucht dieser beim Hochfahren online nach neuen Dateien oder jüngeren Versionen. Diese lädt er automatisch in seine lokale Dropbox, so dass man immer die aktuelle Fassung auf der Festplatte hat.

Browserzugang und Rekonstruktion früherer Versionen

Arbeitet man einmal an einem fremden Rechner ohne Dropbox, kann man über den Internetbrowser die jüngste Fassung herunter- und später wieder hochladen. Und mehr als das: In der Online-Benutzeroberfläche können auch ältere Bearbeitungsstände wieder hergestellt werden. Die wichtige Präsentation versehentlich überspielt? Kein Problem, alle Stände der letzten 30 Tage sind immer noch vorhanden.

Plattformunabhängig und kostenlos

Dropbox läuft auf Windows, Mac OS X, Linux und Smartphones, auch die Synchronisation zwischen mehreren Betriebssystemen ist kein Problem. Sämtliche Daten werden verschlüsselt übertragen und gespeichert. Bis zu 2GB Speicherplatz ist der Service kostenlos. Wer mehr benötigt, kann für 9,99 Dollar im Monat auf 50 GB aufstocken. Wer für ein Jahr im Voraus bucht, erhält zwei Monate geschenkt.
Hier geht's zu Dropbox.
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Coaching | peoplepark the recruitment company
Wir stellen Ihnen jeden Monat die beliebtesten Weiterbildungen unseres Kooperationspartners seminus im IT- und TK-Bereich vor.

Berater für SAP ERP SCM (m/w)

iNTACS™ certified ISO/IEC 15504 Provisional Assessor


Netzwerkbetreuer/in Windows 2003 mit Telekommunikationstechnik

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Wissen | peoplepark Glossar
Was bedeutet eigentlich …
… Customer Relationship Management?


Customer Relationship Management (Kundenbeziehungsmanagement), kurz CRM, steht für die informationstechnologisch aufbereitete Pflege von Kundenbeziehungen. Dafür sammelt, verwaltet und pflegt das Unternehmen alle Daten, die seine Kunden betreffen, in einer Datenbank.

Das CRM hat als Ziel, Kundenpotentiale optimal auszuschöpfen. Die Datenbank dient deshalb als Informationsquelle insbesondere für Marketing, Vertrieb und Kundenbetreuung. Im Vordergrund steht dabei immer die Kommunikation mit dem Kunden, beispielsweise profitiert ein Vertrieb vom CRM, wenn er aus der Datenbank herauslesen kann, welche Produkte gerade gekauft wurden und er daraus einen weiteren Bedarf ableiten kann (engl. cross selling).

Links zum Thema:
CRM bei Wikipedia
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