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ExpertNews
Hallo,

der Herbst ist eine gute Zeit, um wieder etwas mehr zu lesen. Wenn Sie folgende Zeilen studieren, können Sie das Gelesene gleich anwenden und Ihren Arbeitsplatz entspannend und rückenfreundlich einrichten. Wie, lesen Sie im Ressort Mehrwert. Und wie immer, gibt es etwas zu gewinnen.

In der Analyse gehen wir der Frage nach, wo die IT-Branche neue Wachstumspotenziale findet und gute Jobchancen eröffnet. Dabei weist die ökonomische Lage ganz klar darauf hin, dass die Konsumentenelektronik zukünftig ein beherrschender Trend wird.

Wenn Sie das neue Wissen an einer zentralen Stelle griffbereit speichern wollten, werfen Sie einen Blick auf das Tool Evernote: Das Notizverwaltungsprogramm bietet Plattformunabhängigkeit sowie nutzerfreundliche Features und Konditionen für die Wissensverwaltung.


Viel Spaß beim Lesen der Expert News!

Ihr Thomas Wellershaus
Geschäftsführer peoplepark


Thomas Wellershaus
Geschäftsführer
Jobs | peoplepark the recruitment company
Ihre Jobchancen im November

Die peoplepark Top-Jobs und Projekte auf einen Blick:

Java / J2EE Software Entwickler (w/m)
Europaweiter Anbieter von Softwarelösungen rund um Online- und Direktmarketing
Referenznummer: GRP0912141017

Trainer für Entwicklerschulung Netweaver 7 w/m
Das Unternehmen gehört zu den führenden Medienkonzernen Europas
Referenznummer: 201010201455

Erfahrener Softwareentwickler (w/m)
Marktführer im Bereich segmentierbarer Reisebuchungen
Referenznummer: GRP0908071414

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Mehrwert | Ergonomie
Ein Platz für Menschen mit Rückgrat

Das Mammut jagen, vor dem Säbelzahntiger türmen, Feuerholz zusammentragen, die Ernte einbringen – alles keine Schreibtischtätigkeiten. Verdichtete man die Erdgeschichte auf einen Tag, so gäbe es den Menschen erst wenige Sekunden. Die Zeitspanne hingegen, in der Menschen acht Stunden am Tag auf Bürostühlen sitzen, Bildschirme betrachten und auf Tastaturen tippen, wäre kaum messbar. Kein Wunder also, dass unser Körper dafür nicht recht geeignet ist.

Um sich nicht alltäglich mit schmerzendem Kreuz aus dem Sessel zu stemmen, ist es deshalb sinnvoll und wichtig, den Arbeitsplatz so ergonomisch wie möglich zu gestalten. Wenn Sie einige einfache Tipps beachten, gestalten Sie Ihre Arbeit entspannend und rückenfreundlich – und gewinnen meist erheblich an Leistungsfähigkeit.

Stuhl- und Tischhöhe

Die Füße sollten mit der ganzen Sohle auf dem Boden aufliegen, die Knie dabei einen rechten Winkel bilden. Die meisten Bürostühle sind heute höhenverstellbar: Suchen Sie richtige Position. Schwierig kann es für große Menschen ab circa 1,90 Meter werden. Stühle "von der Stange" erreichen nicht die richtige Höhe. Hier sind oft teure Spezialstühle notwendig. Wenn das Budget dafür nicht freigegeben wird, kann man günstiger mit festen Sitz- oder Keilkissen nachhelfen.

Wenn die Sitzposition stimmt, folgt die Tischhöhe. Auch die Ellenbogen sollten einen rechten Winkel bilden oder nur knapp darüber liegen. Ist der Tisch zu niedrig und nicht höhenverstellbar, sollte man zu Hilfsmitteln greifen, um nicht den ganzen Tag vorgebeugt zu arbeiten. Bestimmt findet sich im Archiv eine ausreichende Menge zwanzig Jahre alter Unternehmensbroschüren, die ein Fundament für die richtige Tischhöhe bilden.

Tastatur und Bildschirm

Viele Tastaturen haben ausklappbare Füße, um einen steileren Winkel zu schaffen. Tun Sie das nicht! Klappen Sie die Füße weg, und Sie haben den perfekten Schreibwinkel hergestellt. Eher sollten Sie überlegen, ob Sie nicht im Gegenteil eine ein bis zwei Zentimeter hohe Polsterkissen unter die Handgelenke legen, um eine entspanntere Armhaltung zu erreichen.


Um die Mitte des Monitors zu betrachten, sollten Sie leicht nach unten blicken, etwa im 30-Grad-Winkel. Steht der Bildschirm tiefer, ändern Sie das mit einem Hilfsmittel, beispielsweise Papierstapeln oder Büchern – wichtig insbesondere für Notebook-Nutzer. Diese sollten mit einer externen Tastatur arbeiten, damit sowohl Tasten als auch Bildschirm auf arbeitsfähiger Höhe liegen. Zu hoch sollte man seine Ziele aber auch nicht stecken: Die oberste Bildzeile sollte etwas unter Ihrer Augenhöhe liegen, damit Sie den Kopf nicht in den Nacken legen müssen.

Sollten Sie doch mal verspannt sein, helfen einfache Übungen:



Verlosung:

Damit Sie sich nicht beim Umgang mit schwierigen Kollegen oder beim Abarbeiten ungeliebter Aufgaben verspannen, verlosen wir hilfreiche Ratgeber-Kartensets von Heragon.

Erlernen Sie in 50 x 2 Minuten den Umgang mit 50 typischen Charakteren aus der modernen Bürowelt oder die besten Ausreden und Ausflüchte. Achtung witzig!

Schicken Sie einfach eine E-Mail mit dem Betreff „Verlosung“ an
Expert-News@peoplepark.de .
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Analyse | IT-Trends
Verbraucherkonsum trägt IT-Aufschwung

Die deutsche Wirtschaft hat den Vorwärtsgang eingelegt: Zuerst die führenden Wirtschaftsforschungsinstitute, nun auch die Bundesregierung prognostizieren einen Zuwachs des Bruttoinlandprodukts um deutlich mehr als 3 Prozent. Realisiert sich diese Erwartung, erreicht die Wirtschaftsleistung in Rekordzeit das Vorkrisenniveau.

Aufschwung soll bei Arbeitnehmern ankommen

Einen Unterschied gibt es allerdings zur Zeit vor 2008: Es ist mittlerweile Konsens über weite Teile der Bevölkerung und überraschenderweise auch der Regierungskoalition, dass die deutschen Angestellten, die diesen Aufschwung erarbeiten, über Lohnerhöhungen angemessen daran teilhaben sollen. Dies bedeutet mehr Kaufkraft für viele – und nach entbehrungsreichen Jahren möchten sich viele Menschen wieder etwas gönnen.

IT-Branche stellt sich auf den Trend ein
Die großen Wachstumschancen der IT liegen daher für die kommenden Monate im Bereich von Endkundenprodukten. Darauf stellt sich die Branche ein. Anfang Oktober verkündete beispielsweise die Deutsche Messe AG als Veranstalterin der CeBIT, dass die Messe thematisch wieder deutlich stärker auf Hightech-begeisterte Konsumenten ausgerichtet werden soll. Ob die Ausstattung des Eigenheims, neue Medientrends, ein eigener Schwerpunkt für Apps oder die Kooperation mit der Musikindustrie: Das neue Interesse an verbraucherorientierter Hard- und Software eröffnet viele Chancen, die eigenen IT-Kenntnisse gewinnbringend einzusetzen.

Neue Einsatzgebiete für die eigenen Kenntnisse

IT-Fachkräfte auf der Suche nach einer neuen Herausforderung tun daher gut daran, die eigenen Fähigkeiten darauf zu überprüfen, wie sie zur Schaffung hochwertiger Produkte für den Endkunden eingesetzt werden können. Die Zeit, in der nur Business-to-Business-Unternehmen anspruchsvolle und hoch bezahlte Projekte vergeben haben, könnte vorbei sein. Neue Chancen winken für clevere IT-Profis.
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Tools | Wissensverwaltung
Was man nicht im Kopf hat, muss man in der Wolke haben

Jeden Tag begegnen uns die unterschiedlichsten Informationen, an die wir uns gerne erinnern möchten. Evernote bietet dafür eine einfache Lösung. Mit dem Programm können Notizen aller Art in einem persönlichen Online-Notizbuch gespeichert und jederzeit abgerufen werden.

Input aller Art einfügen

Erstaunlich ist dabei, was alles für die spätere Nutzung hinterlegt werden kann – und wie praktisch der Umgang realisiert ist. Textnotizen sind selbstverständlich möglich, aber darüber hinaus gibt es noch viele weitere Möglichkeiten:

  • Handyfotos direkt an Evernote schicken
  • ausgewählte Passagen einer Website als Textnotiz oder vollständige Seiten als Screenshots speichern
  • über das Handy Sprachnarichten hinterlegen
  • mit einem Klick Webfotos machen
  • E-Mails per Weiterleitung an die eigene Evernote-Mailadresse speichern
  • Und natürlich lassen sich auch Dateien bei Evernote parken - dies ist in der kostenlosen Variante jedoch auf Bild- und Audiodaten sowie PDFs beschränkt.

Der vielfältige Einsatz wird hier in einem Clip gezeigt:



Automatische Indizierung hilft bei Suche

Der Clou liegt jedoch darin, welche Features Evernote zu den Notizen anbietet: Das Programm bietet wesentlich mehr als einen leicht zu füllenden Onlinespeicher. Beispielsweise werden sämtliche Notizen, die Schrift enthalten, voll indexiert und können nach Stichwörtern durchsucht werden. Dies funktioniert nicht nur für Textformate, sondern auch für Screenshots oder Fotos, auf denen Schrift aufgenommen wurde. So lassen sich beispielsweise Visitenkarten durch einfaches Abfotografieren erfassen. Das Ganze funktioniert dabei nicht nur für Druckfonts, sondern mit akzeptabler Zuverlässigkeit auch für Handschriften.

Plattformunabhängig, mobil und preisgünstig

Evernote ermöglicht die problemlose Synchronisation zwischen PC, Mac und verschiedenen Smartphones. Wer Linux verwendet oder an seinem Arbeitsplatz keine Software installieren kann, kann Evernote über den Browser nutzen. Die kostenlose Variante ermöglicht 40 MB Datenupload im Monat und Einschränkungen bei den Dateitypen. Für 4 Euro im Monat gibt es 500 MB und verschlüsselte Übertragung. Sehr nutzerfreundlich: Man muss dafür kein langfristiges Abo abschließen, sondern kann das Upgrade einzeln für die Monate kaufen, in denen man es benötigt.

Unser Fazit: Testen ist ein Muss!
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Coaching | peoplepark the recruitment company
Wir stellen Ihnen jeden Monat die beliebtesten Weiterbildungen unseres Kooperationspartners seminus im IT- und TK-Bereich vor.

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Agile Softwareentwicklung in Flash-Projekten

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Wissen | peoplepark Glossar
Was macht eigentlich ein ...
... Software-Architekt?


Software-Architekten, ob als Data-Warehouse, Net-Architekt oder in anderen Anforderungsformen, sind die Alleskönner unter den Programmierern: Sie sind in detailorientierter Programmierung versiert und behalten zugleich das System-Gesamtkonzept im Überblick. Deshalb gehören zu den Anforderungen an einen Architekten nicht nur Programmierkenntnisse, sondern auch Skills wie Projekt-Management, Mitarbeiterführung, Kommunikationsstärke, didaktische Fähigkeiten und wirtschaftliches Denken.

Seine Arbeit beginnt mit der Überprüfung des Pflichtenheftes: Sind die Anforderungen widersprüchlich? Lassen sich schon jetzt spätere Probleme vermeiden? Er legt die Meilensteine bei der Projektumsetzung fest und kann Mitarbeitern wie Auftraggebern jeweils den aktuellen Stand und die aktuellen Herausforderungen verständlich darlegen. Die Anforderungen sind somit hoch, da hier der direkte Kundenkontakt einen wichtigen Teil des Jobs ausmacht. Wegen der komplexen Anforderungen wird daher immer häufiger gefordert, die bisher nicht geschützte Berufsbezeichnung an eindeutig belegbare Qualifikationen zu knüpfen.
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Bildquellen: Jobs: www.Foto-Fine-Art.de/pixelio.de; Mehrwert: Rainer Sturm/pixelio.de; Analyse: Gerd Altmann-dezignus.com/pixelio.de; Tools: Harals Wanetschka/pixelio.de; Wissen: Stephanie Hofschlaeger/pixelio.de; www.pixelio.de
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