Bei Darstellungproblemen klicken Sie bitte hier
peoplepark
ExpertNews
Hallo,

im Januar liegt immer eine besondere Energie in der Luft. Wie Sie Ihre guten Vorsätze leichter durchhalten, lesen Sie im Ressort Mehrwert. Und wir verlosen das Buch "IT-Projektmanagement kompakt": die Pflichtlektüre für die IT-Branche.

Der Jahreswechsel ist auch die Zeit der Spekulationen: Wir haben den Prognosen von Internet-Experten nachgespürt und analysiert, was diese Trendvoraussagen für Sie als IT-Profi bedeuten.

Zu guter Letzt ist der Januar die Zeit, in der im Radio endlich wieder etwas anderes läuft als nur „Last Christmas“. Mit dem Tool mspot haben Sie immer und überall die eigene Musik verfügbar.


Viel Spaß beim Lesen der Expert News und ein erfolgreiches Jahr 2011!

Ihr Thomas Wellershaus
Geschäftsführer peoplepark


Thomas Wellershaus
Geschäftsführer
Jobs | peoplepark the recruitment company
Ihre Jobchancen im Januar

Die peoplepark Top-Jobs und Projekte auf einen Blick:

Erfahrener Softwareentwickler (w/m)
Referenznummer: GRP0908071414
Unternehmen im Bereich der Tourismusbranche

ABAP-Entwickler (w/m)
Referenznummer: 1011121521
Partner für die Umsetzung ganzheitlicher SAP-Projekte

SAP-GTS-Berater (w/m)
Referenznummer: 1011121628
Unternehmen für die Umsetzung ganzheitlicher SAP-Projekte

Bitte beachten Sie: Diese Angebote sind noch offen, auch wenn ein bereits zurückliegendes Startdatum in der Ausschreibung stehen sollte.

Klicken Sie hier für mehr Jobs
nach oben
Mehrwert | Ziele erreichen
Gute Vorsätze: Ein Projekt mit Hindernissen

Sind auch Sie mit zahlreichen guten Vorsätzen ins neue Jahr gestartet? Mehr Sport, weniger essen, Schluss mit dem Rauchen, endlich Zeit für die Familie … Trotz bester Absicht sind die meisten dieser edlen Versprechen schnell wieder vergessen. Um im Kampf gegen den inneren Schweinehund siegreich zu bestehen, benötigen Sie also einen ausgefeilten Schlachtplan mit drei Schritten

Schritt 1: Setzen Sie sich präzise, überprüfbare Ziele!

Welche Sportart soll es sein? Wie oft? „Einmal pro Woche fünf Kilometer Joggen“ funktioniert besser als „mehr Sport“. Sie sollten so von Anfang an prüfen können, ob Sie Ihre Vorsätze einhalten. Sonst kann es ewig heißen: „Nächste Woche fange ich an.“

Schritt 2: Es soll auch Spaß machen!

Um beim Beispiel Sport zu bleiben: Suchen Sie sich eine Sportart aus, die Ihnen Freude macht. Wenn Sie begeisterter Squashspieler sind, ist Joggen für Sie wahrscheinlich nicht das Richtige.

Ein zweiter guter Weg, Motivation aufzubauen: Suchen Sie sich Gleichgesinnte. Das hilft einerseits, weil man dann ein wenig unter Erfolgsdruck steht. Man will sich ja nicht die Blöße geben, einzuknicken. Viel wichtiger aber: Fast alles macht mehr Spaß, wenn man es gemeinsam macht! Das hilft, bei der Stange zu bleiben.

Ein weiterer Ansporn sind positiv formulierte Fernziele: Will man einfach nur „zehn Kilo abnehmen“, fragt man sich irgendwann, warum. Will man hingegen „wieder in den Lieblingspullover passen“, weiß man, warum man lieber joggt als fernsieht.

Schritt 3: Rückschläge vorhersehen und realistisch bleiben!

Kaum jemand kann lang gehegte Gewohnheiten von einem Tag auf den anderen aufgeben. Bei all Ihren anderen Projekten rechnen Sie ja auch einen gewissen Puffer ein. Wenn Sie beispielsweise jeden einzelnen Tag Sport machen wollen, wird Ihnen das höchstwahrscheinlich nicht gelingen. Wenn Sie aber sagen „fünfmal die Woche eine Viertelstunde Gymnastik“, ist das Ziel leichter zu erreichen.

Mit diesen Tipps müssten Sie perfekt ausgerüstet sein, um große Pläne umzusetzen und Ihre Freunde zu überraschen, wenn Sie im Squash alle an die Wand spielen und Ihr Lieblingspullover wieder sitzt. Falls es Ihnen jetzt nur noch an guten Vorsätzen mangelt, empfehlen wir einen Blick auf den Vorsatz-Zufallsgenerator!

BuchVerlosung: Damit Sie für das neue Jahr in Sachen IT-Wissen gut gerüstet sind, verlost peoplepark das Buch „IT-Projektmanagement kompakt“ von Pascal Mangold, erschienen bei Spektrum Akademischer Verlag.

Das Buch bringt die Themenbereiche Softwareentwicklung, Projektmanagement, Qualität und Führung unter einen Hut und beschreibt, welche Herausforderungen IT-Projekte mit sich bringen und wie man sie meistern kann.

Schicken Sie uns einfach bis zum 15. Januar eine E-Mail mit dem Betreff "Verlosung" an Expert-News@peoplepark.de.
nach oben
Analyse | Jahresprognose Onlinetrends
Trends im Netz: Cloud Computing und Location Based Services

Das Internet als Massenphänomen mag zirka 15 Jahre alt sein. Auf jeden Fall ist die Technik noch jung genug, um jedes Jahr mit unvorhergesehenen Innovationen zu überraschen. Für 2011 schauen zahlreiche Experten in die Kristallkugel. Jeder sieht die Zukunft etwas anders, doch einige klare Trends für das kommende Jahr zeichnen sich ab. Zwei dieser Bereiche bieten voraussichtlich große Potenziale für IT-Profis:

Dienste auf Basis der Cloud

Immer mehr Daten werden nicht mehr auf dem lokalen Rechner gesichert und ebenfalls nicht mehr in unternehmenseigenen Rechenzentren, sondern bei spezialisierten IT-Dienstleistern, die Speicherplatz und weltweiten Zugang anbieten. Eine gute Nachricht für Rechenzentrumsspezialisten, denn in den Markt des Cloud Computings wird viel Bewegung kommen.

Eine noch bessere Nachricht ist dies jedoch für kreative Programmierer, denn mit dieser weltweiten, ständigen Verfügbarkeit von Daten werden ganz neue Anwendungen möglich, die vor wenigen Jahren noch völlig utopisch schienen. Unser heute vorgestelltes Musiksynchronisations-Tool mSpot ist nur eines von vielen Beispielen dafür, wie die Cloud neue Programme und Geschäftsmodelle ermöglicht.

Location Based Services (Ortsabhängige Online-Dienste)

Manchem mag es aus Datenschutzgründen etwas bedenklich erscheinen, aber die Erfolgsgeschichte von Ortsdiensten wie Foursquare oder Facebook Places beweist: Immer mehr Menschen haben keine Vorbehalte, ihren aktuellen Aufenthaltsort via Internet bekannt zu geben. Möglich wird dies durch die immer weiter verbreiteten internetfähigen Smartphones mit GPS-Positionschip.

Bereits jetzt gibt es einige findige Nutzungsmöglichkeiten für diesen Trend. So bieten manche Geschäfte Rabattgutscheine über Foursquare und ähnliche Dienste an, wenn man sich oft genug an Ort und Stelle meldet. Dies sind allerdings erst zarte Gehversuche in einem Feld, das unser Leben in den nächsten Jahren grundlegend verändern wird.

Schon bald sind Anwendungen denkbar, die uns auf die einfache Anweisung „italienisch essen“ den beliebtesten Italiener im Umkreis suchen, einen Tisch reservieren und uns schon einmal auf der Speisekarte die Angebote markieren, die wir als Vegetarier oder Allergiker problemlos wählen können. Auf dem Weg zu solcher Software ist allerdings noch viel Entwicklungsarbeit notwendig – paradiesische Zeiten für einfallsreiche Programmierer!

Sie wollen mehr über diese und weitere Trends erfahren? Hier ein spannender Artikel im Magazin t3n.
nach oben
Tools | Musiksynchronisation
mSpot – Songs überall verfügbar

Ihre Lieblingsmusik haben Sie wahrscheinlich auf Ihrem Computer gespeichert. Doch hilft das leider gar nichts, wenn Sie auf dem Heimweg von der Arbeit plötzlich Lust auf Song haben, der nicht auf Ihrem Smartphone oder MP3-Player ist. Oder wenn Sie spät abends im Büro etwas Motivationsmusik brauchen, die aber leider genau dort lagert, wo Sie gerne wären: nämlich zu Hause. Diese Probleme löst mspot.

Speicherplatz
Der Onlinedienst mspot ermöglicht es in der kostenlosen Version, zwei Gigabyte Musikdaten online zu speichern und mit jedem ans Internet angeschlossene Abspielgerät abzurufen. Eine kostenpflichtige Variante bietet für 3,99 Dollar im Monat 40 GB Platz und somit genug Raum für große Kollektionen. Allerdings steht diese Option im Augenblick nur zur Verfügung, wenn man über eine US-amerikanische Kreditkarte verfügt.

Übertragungsqualität
Jedoch kommt man auch mit der kostenlosen Variante schon ziemlich weit: Da man die Wahl zwischen drei Übertragungsqualitäten hat, kann man einiges an Musik auf dem begrenzten Platz unterbringen – zirka 1.600 Songs, wenn man sich für die lediglich mittlere Qualität entscheidet. Diese hat dann kein HiFi-Niveau mehr, für die allermeisten Gelegenheiten reicht dies jedoch völlig aus, etwa zum Abspielen mit handelsüblichen Computerlautsprechern.

Apps
Besonders interessant dürfte die kostenfrei Variante von mspot jedoch für Mobiltelefone sein: Sowohl für iPhones als auch für Android-Smartphones gibt es entsprechende Apps für den direkten Zugang zur eigenen Musiksammlung. Gerade bei Geräteausführungen mit wenig Speicherkapazität lässt sich so einiges an Musik in die Cloud auslagern und dadurch mehr Platz für anspruchsvolle Apps und weitere Medieninhalte auf den Geräten schaffen.

Diese Nutzungsmöglichkeiten dürften mSpot bereits für viele Musikfans interessant machen. Der größte Clou kommt allerdings erst dann zum Tragen, wenn die Vollversion auch in Europa genutzt werden kann: Denn mit dieser kann die eigene iTunes- oder MediaPlayer-Mediathek vollautomatisch synchronisiert werden. Ihre neu gekaufte Musik steht Ihnen dann sofort auf jedem Rechner der Welt zur Verfügung!
nach oben
Coaching | peoplepark the recruitment company
Wir stellen Ihnen jeden Monat die beliebtesten Weiterbildungen unseres Kooperationspartners seminus im IT- und TK-Bereich vor.

SAP-ABAP Programmiertechniken

Einführung in die Datenbanksprache SQL

Vertrieb für ITler

Klicken Sie hier für mehr Seminare
nach oben
Wissen | peoplepark Glossar
Was macht eigentlich ...
... Cloud Computing?


Cloud Computing beschreibt die Auslagerung von IT-Dienstleistungen in ein externes Rechenzentrum. Im Gegensatz zu früher wird dabei kein fester Server angemietet, sondern jeweils nur so viel Speicherplatz oder Rechenleistung bezahlt, wie tatsächlich in Anspruch genommen wird. Bei Belastungsspitzen werden die Kapazitäten automatisch bedarfsgerecht erweitert und anschließend wieder zurückgefahren. Die dadurch frei gewordene Rechenleistung wird einem anderen Nutzer der Cloud zur Verfügung gestellt. Diese Prozesse laufen vollautomatisch ab, ohne dass Eingriffe von Menschenhand nötig werden.

Durch Skaleneffekte wird die Bereitstellung der Technik günstiger als bei individuellen Serverlösungen. Weitere Einsparungen entstehen dadurch, dass nur die wirklich genutzten Kapazitäten bezahlt werden. Ein weiterer Vorteil liegt in der Verfügbarkeit der Daten und Prozesse von jedem Rechner aus. Eingeschränkt wird dies nur durch individuell vereinbarte Sicherheitsvorkehrungen.
nach oben
Bildquellen: Jobs: Kurt Michel/pixelio.de; Mehrwert: Liza Litsch/pixelio.de; Analyse: Manfred Walker/pixelio.de; Tools: mspot;
Coaching: seminus; Glossar: Gerd Altmann/pixelio.de www.pixelio.de
Impressum
peoplepark professional GmbH
Hasselbrookstraße 52
D-22089 Hamburg
Fon: +49 (0)40 - 39 99 91 - 90
Fax: +49 (0)40 - 39 99 91 - 70
eMail: info@peoplepark.de
Homepage: www.peoplepark.de
Geschäftsführer: Thomas Wellershaus
Handelsregister: Amtsgericht Hamburg HRB 100953
USt-IdNr: DE 253344144
Falls Sie diesen Newsletter nicht mehr erhalten wollen, klicken Sie bitte hier.