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| Jobs | peoplepark the recruitment company |
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| Mehrwert | Karriere |
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Verliebt in den Job oder lustlos im Hamsterrad?
What you see is what you get: Leider gilt das im Beruf nicht immer. Manchmal entpuppt sich ein vermeintlicher Traumjob später als endlose Tretmühle. Sie sind nicht mehr ganz glücklich und ausgelastet im Job? Ihre Vorgesetzten nehmen Sie nicht so wahr, wie Sie es verdienen? Erwägen Sie einen Wechsel, haben Sie die besten Chancen, wenn Sie sich strategisch gut vorbereiten nicht nur auf die Bewerbung an sich, sondern bereits bei der Entscheidung, ob und wo Sie sich bewerben:
Schritt 1: Definieren Sie Ihre Vorstellungen an den jetzigen oder künftigen Arbeitgeber!
Orientiert sich das Unternehmen an langfristigen Zielen?
Welche Branchen kommen in Frage? Wie sind die jeweiligen Marktchancen?
Konzern oder Mittelstand?
Bieten sich Weiterentwicklungsmöglichkeiten?
Wie attraktiv ist das Unternehmen insgesamt wie steht es um Glaubwürdigkeit und Zuverlässigkeit des Arbeitgebers?
Schritt 2: Ziehen Sie Bilanz, schärfen Sie Ihre Argumente und antizipieren Sie Einwände!
Stellen Sie IST und SOLL gegenüber: Was wird gesucht, was haben Sie zu bieten?
Wie wertvoll sind Sie und Ihre Leistung für einen Arbeitgeber wirklich?
Wie werden die Kollegen auf vergleichbaren Positionen behandelt?
Beziehen Sie Vertrauenspersonen in den Bilanzierungs- und Entscheidungsprozess ein.
Gehen oder Bleiben?
Schritt 3: Analysieren Sie den Markt und geben Sie Ihrer Karriere einen Schub!
Bewerten Sie Ihre Berufslaufbahn objektiv auf Ihre Möglichkeiten hin.
Positionieren Sie sich intern neu.
Bewerben Sie sich zielgerichtet auf interessante Ausschreibungen.
Welche Tätigkeiten lieben Sie konkret? Besteht die Möglichkeit, sich darauf zu konzentrieren?
Kommunikation mit Konzept wen möchten Sie mit welcher Botschaft wie erreichen?
Wenn Sie diese Schritte Punkt für Punkt abarbeiten und Ihre Familie oder Freunde bereit sind, Sie in diesem Prozess wertend zu begleiten, um Lücken zwischen Eigen- und Fremdwahrnehmung aufzudecken, sind Sie ideal für den potentiellen neuen Arbeitgeber vorbereitet.
Wenn nicht: peoplepark verlost zwei kostenlose Mentorings im Wert von je 2.500 Euro für berufserfahrene Spezialisten oder Manager. Wir begleiten Sie, wenn Sie zurzeit in einer beruflichen Umbruchsituation oder arbeitsuchend sind auf Ihrem Weg in eine neue Herausforderung.
Parameter:
Dauer: 2 Monate; persönliche Termine einmal pro Woche bei uns im Hamburger Büro
Profil: idealerweise sind Sie über 40 Jahre alt und seit mindestens 5 Jahren im Job
Schreiben Sie uns bis zum 18. März eine E-Mail an expert-news@peoplepark.de und überzeugen Sie uns in einem Satz, warum gerade Sie das Mentoring gewinnen sollten. Gerne können Sie uns noch mehr über Ihr Berufsprofil verraten.
Wer nicht an den regelmäßigen Coaching-Terminen in Hamburg teilnehmen kann, kann uns trotzdem eine Mail schreiben. Wir verlosen drei Taschenkalender für 2011 falls das Smartphone mal verloren gehen sollte.
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| Analyse | Internettechnik |
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IPv6 Auf ins Internet der Dinge
Das Zeitalter von IPv4 geht zu Ende: Das 1981 verabschiedete Adressierungsverfahren, auf dem das ganze Internet beruht, ist an seine Grenze gestoßen. Gut vier Milliarden Adressen waren damit möglich. Die letzten davon wurden im Februar 2011 vergeben. Ohne eine fähigere Nachfolgelösung könnte es weder neue Websites noch neue Internetzugänge geben.
Das neue Adressierungsverfahren IPv6
Entwarnung: Die Nachfolgelösung, IPv6, ist seit vielen Jahren fertig entwickelt. Und sie bietet nicht vier Milliarden Adressen insgesamt, sondern 340 Sextillionen (ausgeschrieben: 340 000 000 000 000 000 000 000 000 000 000 000 000) Adressen für jeden Quadratmillimeter der Erdoberfläche. Genug, um die ganze Weltbevölkerung mit Adressen auszurüsten genug sogar, um jedem technischen Gerät der Welt seine eigene Adresse zu geben. Der Morgenwecker kann die Kaffeemaschine starten, über das Handy kann man auf dem Nachhauseweg bereits die Heizung starten in jedem Raum selbstverständlich auf die dort gewünschte Temperatur.
Dies sind nur zwei kleine Beispiele für die unfassbaren Möglichkeiten, die sich eröffnen, wenn jedes Gerät ein anderes individuell ansteuern kann. Bisher tragen die europäischen Provider allerdings wenig zur Etablierung der neuen Technik bei: In ihrem Kerngeschäft der Internetnutzung funktioniert Ipv4 und wird das auch noch eine Weile tun. Deshalb gab es bisher keinen Druck, die eigene Technik und was deutlich aufwändiger ist die technischen Komponenten der Kunden auf das neue Protokoll umzustellen.
IPv6 eröffnet neue Chancen auch berufliche
Dies wird sich in Zukunft ändern, denn unwiderruflich werden in den Schwellenländern nun immer mehr IPv6-Möglichkeiten geschaffen mit technischen Möglichkeiten, die sich die Industriestaaten Europas auf keinen Fall entgehen lassen werden. Jeder IT-Profi ist daher gut beraten, sich mit der neuen Technik zu beschäftigen. Denn es vergehen nur noch wenige Jahre, bis wirklich jedes Gerät von der Küchenwaage über den Computer bis hin zur Tiefgaragentür ins Internet geht. Und jemand muss diese Technik zum Laufen bringen insbesondere bei den Herstellern von Küchenwaagen und Tiefgaragentüren, die in dieser Hinsicht nur wenig Erfahrung mitbringen.
Mehr Infos über IPv6 gibt es hier.
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Anonym durchs Netz
Der Wechsel auf die Zukunftstechnologie IPv6 bringt auch Nachteile mit sich: Anonymes Surfen wird schwieriger. Denn weil die alten IPv4-Adressen so knapp waren, haben Provider diese nur für die Dauer der Nutzung vergeben. Danach wurden sie sofort dem nächsten Kunden zugeordnet. Wer wann wo unterwegs war, wurde nur bei Verdacht auf Straftaten rekonstruiert.
Bei Ipv6 ist dies nicht mehr nötig. Jeder Internetnutzer wird nun von seinem Provider feste persönliche IP-Adressen erhalten, ausreichend für sein ganzes Leben. Das macht die Nachverfolgung leichter einerseits lästig für Nutzer, die auf ihre Privatsphäre achten, andererseits sogar gefährlich, etwa wenn Hilfsbedürftige sich mangels Anonymität nicht mehr trauen, zu ihren Problemen im Netz zu recherchieren.
So schützen Sie Ihre Privatsphäre
Zum Glück gibt es mehrere Tools und Lösungen. Die erste ist im Protokoll IPv6 selbst angelegt: Sogenannte Privacy Extensions verschlüsseln die IP-Adresse, so dass statt der echten Adresse nur eine Weiterleitung im Netz sichtbar wird, deren Ziel sich nach kurzer Zeit nicht mehr identifizieren lässt. Bei Windows-Systemen ab Vista sind die Privacy Extensions standardmäßig aktiviert und werden korrekt von der Software verwaltet. Nutzer von Mac OS X und Linux-Systemen finden auf www.heise.de eine Anleitung zum Aktivieren.
Man kann aber noch mehr tun: Der kostenlose, plattformunabhängige Anonymisierungsdienst JAP geht mit einer eigenen IP-Adresse ins Netz, die sich alle seine Nutzer teilen welcher Nutzer welche Inhalte betrachtet hat, ist nicht mehr nachvollziehbar. Hier geht es zum Download.
Thats how the cookie crumbles
Bleibt noch das Ärgernis der Cookies, der kleinen Identifikationscodes, die fremde Webseiten auf dem eigenen Rechner hinterlassen. Sie machen das Leben einfacher, beispielsweise dadurch, dass die Webseiten den Benutzer wiedererkennen und man nicht ganze Anmeldungsverfahren neu durchlaufen muss. Sie ermöglichen es aber auch, sehr viele Daten über das Surfverhalten des Nutzers zu sammeln.
Mit dem Cookie Cooker kann man dies vermeiden: Das Programm gibt einem eine Vielzahl von Identitäten, die zudem zufällig mit anderen Nutzern getauscht werden. Für Websites, bei denen die Wiedererkennung wirklich notwendig ist, wie dem Web-Zugang zur eigenen E-Mail-Adresse, wird die echte Identität verwendet. Andere Websites, die einfach nur Daten sammeln wollen, bekommen nur eine für sie nutzlose Zufallsidentität. Den Cookie Cooker gibt es allerdings nur für Windows-Systeme. Die Shareware kostet 15 Euro.
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| Wissen | peoplepark Glossar |
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Was ist eigentlich
... IPv6?
Die Entwickler des Internets haben sich nicht träumen lassen, welchen Erfolg ihre Erfindung einmal haben würde. 1981 verabschiedeten sie das Internet Protocol Version 4 (IPv4) bis heute das Protokoll, das jedes Gerät und jede Website im Internet mit einer eindeutigen Nummer kennzeichnet. Die Struktur dieser Adressen ermöglicht etwas mehr als vier Milliarden Adressen genug für die Ewigkeit, dachte man vor 30 Jahren.
Mit dem Internet als Massenphänomen wurde absehbar, dass irgendwann jeder Mensch einen Internetzugang haben würde und Millionen bis Milliarden Websites Adressen beanspruchen. Deshalb begann 1995 die Arbeit am Nachfolgestandard IPv6. Er bringt mehrere Vereinfachungen mit sich, die zukünftig die Einrichtung von Netzwerken erleichtern und Stabilität sowie Geschwindigkeit erhöhen sollen. Vor allem aber bietet er insgesamt 340 Sextillionen Adressen eine Zahl mit 36 Nullen. Dies sollte für die Ewigkeit reichen nach dem heutigen Wissensstand.
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Bildnachweise: Jobs: Anton Porsche /pixelio.de; Mehrwert: KFM / pixelio.de; Analyse: Thorben Wengert / pixelio.de; Tools: Rainer Klinke /pixelio.de; Glossar: Gerd Altmann / pixelio.de; www.pixelio.de
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